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Kultur
Streichquartett der Cappella Taboris
„Es ist schon eine besondere Freude, wenn man mit so engagierten Musikerinnen und Musikern zusammen arbeiten kann“, freut sich Dekanatskantor Jens Schawaller in Hinblick auf die Cappella Taboris. War dies besondere Ensemble des Evangelischen Dekanates Westerwald bis jetzt vor allem als Vokalensemble in den Konzerten des Dekanatskantorates Westerwald Süd zu hören, hat sich inzwischen auch eine neue und interessante Konstellation etabliert.
Quartett der Cappella Taboris. Foto: privatMontabaur. „Zwar haben wir bereits mit der Gründung der Cappella Taboris vor über fünf Jahren Kammermusik für Sologesang mit Instrumentalbegleitung konzertant aufgeführt“, erklärt Jens Schawaller, „nun haben wir aber auch ein vollständiges Streichquartett, das sich hören lassen kann!“

Mit Jens Schawaller (Violine), Hildegard Sthamer (Violine), Monika Schlößer (Viola da braccia), Ingo Jungbluth (Violoncello) und Susanne Schawaller, die als langjährige Querflötistin und studierte Organistin zu den Gründungsmitgliedern der Cappella Taboris gehört, musizieren bewährte Menschen zusammen, die alle viele Jahre Erfahrung als Instrumentalistinnen und Instrumentalisten sowie als Sängerinnen und Sänger mitbringen und über einen großen Schatz an Ensemblefertigkeit verfügen.

Zum Profil des Quartetts gehört die Musik von der Renaissance bis in die Gegenwart, womit ein weiterer Bereich der Kammermusik authentisch abgebildet wird. Zuletzt war das Instrumentalensemble in den Gottesdiensten zum Reformationstag sowie zum Buß- und Bettag in der Evangelischen Lutherkirche Montabaur zu hören. (Jens Schawaller, DK)

Nachricht vom 19.11.2019 www.ww-kurier.de