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Filmvorführung „Verborgene Schönheit“ im Cinexx Hachenburg
In Deutschland sind aktuell rund vier Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression erkrankt. Für die Betroffenen bedeutet das Leiden meist gravierende Veränderungen im Alltag und Berufsleben. Aber auch Angehörige, Partner oder enge Freunde sind oft von der Erkrankung in erheblichem Maße beeinträchtigt.
Filmplakat. Foto: VeranstalterHachenburg. Auch in diesem Jahr hat die „Westerwälder Allianz gegen Depression“ wieder eine Filmvorführung zum Thema initiiert: Am Sonntag, 17. November (11 Uhr), zeigt das Cinexx Hachenburg den Film „Verborgene Schönheit“:

Der erfolgreiche Werbefachmann Howard (Will Smith) stürzt durch den Verlust seiner Tochter in eine tiefe Depression und verschließt sich vor seiner Außenwelt. In seiner Verzweiflung schreibt er Briefe, um seine Trauer zu überwinden. Briefe an die Liebe, die Zeit und den Tod, von denen er sich Antworten wünscht. Seine Freunde und Arbeitskollegen machen sich große Sorgen und haben eine ungewöhnliche Idee, um Howard zu helfen. „Verborgene Schönheit“ ist ein US-Amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2016. Die Starbesetzung besteht u.a. aus Will Smith, Edward Norton, Keira Knightley, Kate Winslet und Hellen Mirren.

Nach dem Film stehen der Chefarzt der Tagesklinik in Dernbach, Mitarbeiter der WEKISS und des Diakonischen Werkes im Westerwald sowie die Psychiatriekoordinatorin des Westerwaldkreises für Fragen und einen Austausch zur Verfügung. Darüber hinaus wird vielfältiges Informationsmaterial zur Erkrankung und zu Unterstützungsmöglichkeiten bereitgehalten.

Filmbeginn ist um 11 Uhr, Kartenreservierung unter der Telefonnummer 02662-945050. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

Die „Westerwälder Allianz gegen Depression“ ist eine gemeinsame Initiative von Einrichtungen und Diensten für psychisch erkrankte Menschen im Westerwaldkreis. Sie möchte über diese weit verbreitete Erkrankung aufklären, über bestehende Hilfen informieren und neue geeignete Unterstützungsangebote ins Leben rufen. (PM)
Nachricht vom 02.11.2019 www.ww-kurier.de