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Nachricht vom 24.09.2019
Politik
Fußwege in Montabaur-Elgendorf werden saniert und befestigt
Ab Mitte Oktober werden Zug um Zug drei Fußwege im Montabaurer Stadtteil Elgendorf saniert, gepflastert und die Beleuchtung erneuert oder ganz neu installiert. Die Wege führen zwischen Häusern und Grundstücken entlang und verbinden so die Straßen im alten Ortskern miteinander. Im ersten Bauabschnitt ist der Weg zwischen der Bornwiesen- und der Köppelstraße an der Reihe. In den weiteren Bauabschnitten folgen die Verbindungen Pfarrer-Fein-Straße – Südstraße und dann Bornwiesenstraße - Mozartstraße. Während der einzelnen Bauphasen wird der jeweilige Weg gesperrt.
Einige Fußwege im alten Ortskern von Elgendorf werden erneuert. Die Baumaßnahme beginnt Mitte Oktober mit dem Verbindungsstück Bornwiesenstraße – Köppelstraße. Foto: privatMontabaur. Kurze Wege im Dorf, mal eben zwischen den Häusern im Wohngebiet durchlaufen, das macht das Dorfleben aus. Damit diese Wege auch in Zukunft sicher zu begehen und von Schulkindern genutzt werden können, hat die Stadt Montabaur den Ausbau dieser Fußwege in Elgendorf veranlasst. Die Arbeiten beginnen nach den Herbstferien am Fußweg Bornwiesenstraße – Köppelstraße; sobald dieser fertig gestellt ist, ist der nächste Verbindungsweg dran. In diesem Bereich lassen die Verbandsgemeindewerke auch den darunterliegenden Kanal in geschlossener Bauweise (Inlinerverfahren) sanieren. Außerdem wird die Zuleitung zum Brunnen an der Köppelstraße ausgetauscht, die unter dem Fußweg verläuft. Ablauf und der Zeitplan für die Gesamtmaßnahme hängen von der Witterung ab und können sich außerdem durch unerwartete Ereignisse im Bauverlauf verschieben.

Ab an die Hecke!
Die Bauarbeiten können nur durchgeführt werden, wenn die Wege auf ganzer Breite frei zugänglich sind. Aktuell sind einige Hecken und Büsche von Privatgrundstücken in die Wege hineingewachsen. Die Grundstückseigentümer am Fußweg Bornwiesenstraße – Köppelstraße werden deshalb aufgefordert, bis Anfang Oktober ihre Grünpflanzen bis zur Grundstückgrenze zurückzuschneiden. Entsprechende Grenzmarkierungen werden gut sichtbar angebracht. „Bitte machen Sie den Weg frei“, so die Verwaltung.
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