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Vollsperrung und Umleitung an der B 49/L 327 bei Niederelbert
Autofahrer müssen im Bereich Niederelbert ab 1. Juli mit Beeinträchtigungen rechnen. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Diez informiert, dass zum Monatsbeginn die Verkehrsführung der Baustelle B 49/L 327 geändert und voll gesperrt wird. Eine Umleitungsstrecke wird eingerichtet und großräumig ausgeschildert.
SymbolfotoNiederelbert. Der Abfahrtsast der B 49 nach Norden (Richtung Horressen) wird für den Straßenbau über die Dauer von 8 Wochen (Sommerferien plus zwei Wochen) voll gesperrt.

Ebenso wird die L 327 aus Richtung Horressen im Kreuzungsbereich voll gesperrt. An der Anschlussstelle B49 / L327 besteht für diese Zeit keine Auf- und Abfahrtsmöglichkeit.

Verkehrsteilnehmer aus Richtung Horressen, Elgendorf und Eschelbach folgen der Umleitungsstrecke über die L 327 / L 313, um an der Anschlussstelle B 49 / L 318 bei Montabaur über die B 49 in Richtung Koblenz zu fahren.

Für den übrigen Verkehr bleibt die derzeitige Umleitungssituation über die Umfahrung der B 49 weiterhin für die Dauer der Baustelle bestehen.

Fahrer, die aus Richtung Koblenz kommen, müssen an der Anschlussstelle B 49 / L 318 (Abfahrt Richtung Limburg) abfahren um über die Umleitungsstrecke L 313 und L 327 nach Horressen zu gelangen.

Fahrer aus Richtung Niederelbert, die in Richtung Koblenz, Montabaur oder Horressen möchten, nehmen die Anschlussstelle B 49 / K 168 über die K 168 als Auffahrt. Die Zuwegungen zu den Caritas-Werkstätten und zur Ausstellung b-05 / Kunst-Kultur-Natur sind weiterhin möglich.

Die entsprechenden Umleitungsstrecken sind großräumig ausgeschildert. Während der Bauzeit ist im gesamten Baubereich kein öffentlicher Verkehr möglich.

Die Bushaltestellen an der B 49 in beiden Richtungen bleiben während der gesamten Bauzeit weiterhin außer Betrieb. Nähere Auskünfte hierzu können beim Rhein-Main Verkehrsverbund (RMV) angefragt werden.

Der Landesbetrieb Mobilität Diez bittet alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere die Bürgerinnen und Bürger von Niederelbert und Horressen sowie im Großraum Montabaur, um Verständnis für die durch die Bauarbeiten entstehenden Beeinträchtigungen. (PM)
Nachricht vom 23.06.2019 www.ww-kurier.de