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Bus fuhr frontal in Hausfassade
Am Montag, 20. Mai, gegen 14.53 Uhr, fuhr ein Bus in Bendorf frontal in eine Hausfassade. Der Busfahrer und ein Businsasse wurden hierbei leicht verletzt. Die Einsatzkräfte bestehend aus Polizei, Freiwillige Feuerwehr, Rettungsdienst und THW, sicherten die Unfallstelle und kümmerten sich um die Verletzten.
Fotos: PRBendorf. Am Montag, 20. Mai, gegen 14.53 Uhr, befuhr ein 48-jähriger Busfahrer die Karl-Fries-Straße in Richtung Sayner Straße. An einer abknickenden Vorfahrt kam er zunächst nach links auf den Gehweg und fuhr anschließend nach rechts frontal in eine Hausfassade.

Bei der Unfallaufnahme wurde zunächst nur der Busfahrer betreut, der sich leicht verletzte. Etwa zwei Stunden später meldete sich ein Vater und gab an, dass sein 13-jähriger Sohn noch im Bus saß und nach dem Unfall im Schock zunächst weglief.

Die abschließende Unfallursache wird noch ermittelt, es wird von einem kurzfristigen körperlichen Mangel des Busfahrers ausgegangen, da dieser nach ersten Zeugenaussagen, kurzfristig ohnmächtig wurde.

Aufgrund der Bergungsarbeiten mussten die Straßen Karl-Fries-Straße, Sayner Straße und Lohweg in Bereich des Unfalles bis 17.30 Uhr voll gesperrt werden. Nachdem ein Statiker die Substanz des Hauses begutachtet hatte, wurde der Bus geborgen.

Das Haus wurde von THW und der Freiwilligen Feuerwehr abgesichert. Der Busfahrer sowie der Businsasse wurden leicht verletzt und vorsorglich in ein Neuwieder Krankenhaus gebracht.

Bei dem Einsatz waren das THW Bendorf, die Freiwillige Feuerwehr, der Rettungsdienst, sowie die Polizei Bendorf im Einsatz. Die Hausbewohnerin war bei dem Unfall im hinteren Bereich des Hauses unterwegs. Sie wurde nicht verletzt und kam zwischenzeitlich bei Verwandten unter.

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PM Polizei Bendorf
     
Nachricht vom 20.05.2019 www.ww-kurier.de