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Politik
Jagdpachtverträge der Stadt Montabaur bestätigt
Die Stadt Montabaur hat die Jagd im gemeinschaftlichen Jagdbezirk Montabaur II, hier die Jagdbögen vier bis sechs neu vergeben. Dabei sind die neuen Pächter bis auf eine Ausnahme die alten. Der Jagdbogen vier ging an Markus Stendebach, der Bogen fünf an Paul Weisbrod und Carlo Rossbach, der erstmals dafür unterzeichnete, und der Bogen sechs an Christa Stendebach.
Im Rathaus Montabaur wurden die Jagdpachtverträge für Teile des Stadtwalds neu abgeschlossen: (vorne v.l.) Die Jagdpächter Paul Weisbrod, Carlo Rossbach und Christa Stendebach sowie der Erste Stadtbeigeordnete Gerd Frink (hinten r.) und Manuel Zepp von der Jagd- und Forstverwaltung der Verbandsgemeinde. Foto: Stadt MontabaurMontabaur. Es handelt sich um Gebiete am Spießweiher, rund um Wirzenborn im Gelbachtal sowie zwischen Eschelbach und Elgendorf. Die Verträge haben eine Laufzeit von drei Jahren und verlängern sich jeweils um ein Jahr, falls nicht eine Seite vorher kündigt. Das hatte der Stadtrat so beschlossen. Seitens der Stadt hatte der Erste Stadtbeigeordnete Gerd Frink die Neuverpachtung federführend betreut. „Wir freuen uns, dass wir die Verträge verlängern konnten und damit die gute Zusammenarbeit mit den Pächtern fortsetzen können“, sagte er anlässlich der Unterzeichnung im Rathaus Montabaur. (PM)
Nachricht vom 24.03.2019 www.ww-kurier.de