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„AK ladies open“: Van der Hoeks Netzroller entscheidet das Finale
Es war denkbar knapp am Ende: Mit 5:7, 6:3 und 12:10 im Match-Tiebreak setzten sich Rosalie van der Hoek (Niederlande) und Cristina Bucsa (Spanien) im Doppelfinale der „AK ladies open“ gegen Marie Benoit (Belgien) und Katarzyna Piter (Polen) durch. „Es war sicherlich kein gutklassiges Finale. Aber wir freuen uns natürlich sehr über den Sieg", sagte van der Hoek, die den dritten Matchball per Netzroller verwertete.
Knappe Siegerinnen des Doppelfinales in Altenkirchen: Rosalie van der Hoek (rechts) und Cristina Bucsa. (Foto: Veranstalter)Altenkirchen. Der letzte Ball des Doppelendspiels von Altenkirchen passte symbolisch für die komplette Begegnung ganz knapp über die Netzkante. Mit 5:7, 6:3 und 12:10 im Match-Tiebreak setzten sich Rosalie van der Hoek (Niederlande) und Cristina Bucsa (Spanien) gegen Marie Benoit (Belgien) und Katarzyna Piter (Polen) durch. „Es war sicherlich kein gutklassiges Finale. Aber wir freuen uns natürlich sehr über den Sieg", sagte van der Hoek, die den dritten Matchball per Netzroller verwertete. Van der Hoek war seit der ersten Runde von Oberschenkelproblemen gehandicapt, kämpfte sich allerdings durch.

Ihre im Alter von drei Jahren aus Moldawien nach Spanien umgesiedelte Mitstreiterin Bucsa hat auf der Glockenspitze das siebte ITF-Finale ihrer Karriere bestritten. „Es war mein schönstes", ordnete sie den Erfolg ganz weit oben ein in ihrer Erfolgsliste ein. Die Unterlegenen, die ihr erstes Turnier als Doppel absolvierten, haderten. „Das war heute nicht unsere beste Leistung", so Marie Benoit. (PM)
Nachricht vom 23.02.2019 www.ww-kurier.de