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Geschenke zur diamantenen Hochzeit kommen Hospiz St. Thomas zugute
Vor 60 Jahren gaben sich Kurt und Hanni Weber aus Wirscheid das Ja-Wort, im vergangenen Jahr wurde dieses Ereignis zelebriert. Die Geldgeschenke, die die beiden zu diesem Anlass erhalten haben, spendete das Paar an zwei gemeinnützige Organisationen: 500 Euro kommen dem Hospiz St. Thomas zugute.
Hanni und Kurt Weber mit Hospizleiterin Eva-Maria Hebgen bei der Spendenübergabe im Hospiz. Foto: Dernbacher Gruppe Katharina KasperDernbach. Diamantene Hochzeit – wenn das kein Grund zum Feiern ist! Vor 60 Jahren gaben sich Kurt und Hanni Weber aus Wirscheid das Ja-Wort, im vergangenen Jahr wurde dieses Ereignis zelebriert. Die Geldgeschenke, die die beiden zu diesem Anlass erhalten haben, spendete das Paar an zwei gemeinnützige Organisationen: Ein Teil kommt dem Hospiz St. Thomas in Dernbach zugute, ein anderer der DKMS. „Wir haben doch alles, was wir brauchen", erklärt Kurt Weber den Grund der großzügigen Spende über 500 Euro.

Den Besuch im Hospiz nutzte das Ehepaar, um von Hospizleiterin Eva-Maria Hebgen einige Informationen aus erster Hand zu erfahren. Welche Wege gibt es, um als Gast in einem Hospiz aufgenommen zu werden? Worin unterscheidet sich die Einrichtung von einer Palliativstation, wie es sie in Krankenhäusern gibt? Eva-Maria Hebgen stand gerne Rede und Antwort: „Bei uns liegen Freud und Leid sehr nah beieinander", beschreibt sie den Alltag im Haus. „Natürlich wird bei uns geweint und getrauert – aber es wird auch viel gelacht und gemeinsame Zeit verbracht", so Hebgen. (PM)
Nachricht vom 11.02.2019 www.ww-kurier.de