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Kultur
Graf Alexander von Hachenburg: Auf den Spuren eines Westerwälder Originals
Für kommenden Montag, den 17. Dezember, um 19.30 Uhr lädt der örtliche Kultur- und Verkehrsverein (KuV) zur Fortsetzung seiner Vortragsreihe „Heimat unter der Lupe“ wieder ins Haus des Gastes nach Limbach (Hardtweg 3, barrierefreier Zugang, Mikrofoneinsatz). Unter dem Titel „Auf den Spuren eines Westerwälder Originals“ porträtiert der Hachenburger Stadtarchivar, Dr. Jens Friedhoff, mit Graf Alexander von Hachenburg den letzten adligen Herren des barocken Stadtschlosses.
Westerwälder Adliger mit einem bewegten Leben: Graf Alexander von Hachenburg. Foto: Geschichtswerkstatt HachenburgLimbach. Als der als Graf zu Sayn-Wittgenstein in Paris geborene Alexander 1940 hochbetagt in der Marienstatter Abteikirche zu Grabe getragen wurde, fand ein äußerst bewegtes und bisweilen auch gerne abseits aller höfischen Etikette geführtes Leben sein Ende. Ein Leben, dessen Spuren sich auf vielfältige und oft unvermutete Weise bis heute vielerorts im Westerwald zeigen.

Vorgestellt werden der Graf und seine Spuren von einem Referenten, der es wie kaum ein anderer versteht, historische Themen äußerst lebendig, kurzweilig und mitreißend zu präsentieren. Freuen Sie sich auf einen ebenso unterhaltsamen wie informativen Abend, an dem unter anderem geklärt wird, warum aus dem Graf zu Sayn-Wittgenstein der Graf von Hachenburg wurde. Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Weitere Informationen gibt es gerne unter 0151 220 74 323 und www.kuv-limbach.de.

Termin: Montag, 17. Dezember, 19:30 Uhr
Ort: Haus des Gastes (Hardtweg 3), 57629 Limbach
Referent: Dr. Jens Friedhoff, Stadtarchivar Hachenburg
Vortragstitel: „Graf Alexander von Hachenburg: Auf den Spuren eines Westerwälder Originals“
Nachricht vom 10.12.2018 www.ww-kurier.de