WW-Kurier
Ihre Internetzeitung für den Westerwaldkreis
Kultur
Antarktis – die letzten großen Abenteuer dieser Erde
Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) präsentiert eine einzigartige HD Multivision Antarktis – die letzten großen Abenteuer dieser Erde von und mit Gabriele und Harry Neumann auf Großbildleinwand mit Musik und freier Rede. Die beiden Abenteurer und Naturfotografen nehmen die Zuschauer mit auf eine Expeditionsreise zur größten zusammenhängenden Eismasse der Erde: Antarktis. Mit Feuerland, Falklandinseln, South Georgia.
Weddelsee. Fotos: Harry NeumannMontabaur. Die Mächtigkeit des Eispanzers in der Antarktis erreicht fast 5.000 Meter. Die tiefste jemals gemessene Temperatur betrug fast minus 100 Grad Celsius. Trotz der harschen Lebensbedingungen wimmelt es im Südpolarmeer und in den Küstengebieten von Leben, das sich an die extremen Bedingungen in diesen dramatischen Landschaften angepasst hat: Albatrosse, Sturmvögel und Seeschwalben, Kaiser- und Königspinguine, Seeelefanten, Wale und zahlreiche Robbenarten. Eine vielfältige archaische Landschaft aus Wasser, Fels, Schnee und Eis - voll biologischer Vielfalt.

Auf dem Weg zum antarktischen Kontinent erleben die Zuschauer auch die einzigartigen Landschaften auf den Falklandinseln und Süd Georgien mit ihrer artenreichen Fauna und Flora. Dort lassen sich noch heute die Spuren von Ernest Shackleton’s legendärer Expedition finden, auf dessen Spuren die beiden Abenteurer wandern werden. Das Betreten des antarktischen Kontinents ist ein einzigartiges und unbeschreibliches Erlebnis. Die Zuschauer erwartet ein faszinierender Multivisionsvortrag mit brillanten Bildern und spannenden Erzählungen.

Freitag, 23. November um 19.30 Uhr, Stadthalle Montabaur.

Karten gibt es hier: „naturschutz-initiative.reservix.de“, Buchhandlung Reuffel und an der Abendkasse.

Eine Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung der Westerwald Bank, der Buchhandlung Reuffel und der Gesellschaft zur Rettung der Delphine.

Mehr Infos: https://naturschutz-initiative.de. (PM)
     
Nachricht vom 11.11.2018 www.ww-kurier.de