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Sport
Beachsoccer-Cup des Fußballverbandes Rheinland in Dernbach
Das Umfeld ist ideal, die Beachsoccer-Anlage optimal - beste Voraussetzung für ein großes Turnier. Nachdem jedoch die Meldungen zurückgegangen waren, wurde in diesem Jahr auf Qualifikationsturniere für den FVR-Beachsoccer-Cup in Dernbach verzichtet und direkt zur Endrunde eingeladen. Nach weiteren fünf Absagen nahmen nur noch neun Teams daran teil, darunter drei B-Junioren-Mannschaften.
Akrobatik und Schusstechnik bei den Akteuren im Sand. Fotos: Willi Simon und FVR Dernbach. Alle Mannschaften zeigten tollen Fußball, wie er nur auf Sand möglich ist: Akrobatische Einlagen mit Fallrückziehern oder Flugkopfbällen gehören zum spektakulären Repertoire der „Sandkastenspezialisten“ beim Beachsoccer ganz einfach dazu. Sieger und damit Teilnehmer des Regionalentscheids Süd wurde der FC Nankatsu (die Futsal-Mannschaft des PST Trier), der vier seiner fünf Spiele gewann und dazu ein Remis verbuchte. Offenbar sind die Futsal-Fußballer aus Trier auch „im Sand zu Hause“. Zweiter wurde AscheBallsport Kärlich, Dritter der BSV Weißenthurm. Bei den B-Junioren setzte sich die JSG Kastellaun vor dem ESV Siershahn und dem BSC Güls durch.

Nicht gerade erfreut zeigte sich Verbands-Vizepräsident Alois Reichert ob der Absagen. Das brachte nicht nur den Spielplan durcheinander, sondern sorgte auch für „Zwangspausen“ zwischen den Begegnungen. Gleichwohl zog er am Schluss noch ein positives Fazit. „Die Spieler haben bei herrlichen Bedingungen ein tolles Turnier gespielt und hatten dabei viel Spaß“, sagte FVR-Vizepräsident Alois Reichert. Er hatte aber nicht nur für die Akteure auf dem Feld lobende Worte parat: Sein Dank galt auch der Turnierleitung um Horst Setzepfandt und Hans-Werner Rörig sowie dem ausrichtenden Beach Club Dernbach/Montabaur. Willi Simon

       
 
Nachricht vom 13.06.2018 www.ww-kurier.de