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Brände in Westerburg und Zehnhausen
In Westerburg wurde ein hölzernes Gartenhaus in Brand gesetzt. Da es sich offensichtlich um Brandstiftung handelt, bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Noch unklar ist die Ursache eines Speicherbrands in einem Wohnhaus in Zehnhausen bei Rennerod. Ein Rauchmelder alarmierte die Bewohner, die sich rechtzeitig retten konnten. In beiden Fällen entstand erheblicher Sachschaden.
SymbolfotoWesterburg. Am 17. Februar wurden um 23.20 Uhr Feuerwehr und Polizei Westerburg wegen eines brennenden Gartenhauses in der Günther-Koch-Straße in Westerburg alarmiert. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, sodass das Feuer nicht auf das ganze Holzhaus übergriff. Nach derzeitigem Erkenntnisstand scheint es sich um einen Fall von Brandstiftung zu handeln. Die Ermittlungen diesbezüglich dauern an.

Wer hat zur genannten Zeit ungewöhnliche Beobachtungen gemacht? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Hinweise bitte an die Polizei Westerburg unter 02663-98050.

Zehnhausen bei Rennerod. Am 17. Februar brannte gegen 21.30 Uhr der Dachboden eines Wohnhauses. Die Hausbewohner wurden durch einen installierten Rauchmelder rechtzeitig gewarnt und konnten unverletzt das Wohnhaus verlassen. Die alarmierten Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Rennerod waren mit 37 Kräften vor Ort, schafften es den Brand zügig zu löschen und verhinderten so, dass sich das Feuer auf die Wohnräume ausbreiten konnte. Sanitäter des DRK sowie Beamte der Polizei Westerburg waren ebenfalls vor Ort.

Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen hinsichtlich der genauen Brandursache dauern an.
(PM Polizeidirektion Westerburg)
Nachricht vom 17.02.2018 www.ww-kurier.de