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Kultur
Mainzer Gutenberg-Quintett gastiert in Hadamar
Die Kulturvereinigung Hadamar lädt zum dritten und letzten Liebfrauenkonzert der Spielzeit 2016 ein. Am Sonntag, 11. September, gastiert von 16.30 Uhr an das Gutenberg-Quintett aus Mainz in der Liebfrauenkirche. Die Bläserformation bildete sich um das Jahr 2000 herum aus Studierenden der Musikhochschule Mainz.
SymbolfotoHadamar. Eine Besonderheit gegenüber anderen studentischen Ensembles ist die Tatsache, dass die einstigen Kommilitonen noch heute in der ursprünglichen Besetzung zusammen musizieren, auch wenn ihre Wege in ganz verschiedene Richtungen geführt haben. Sie gehören dem Polizeiorchester Hessen an, arbeiten als Instrumentalpädagogen an der Musikhochschule Mainz sowie an Musikschulen der Region oder sind als Gymnasiallehrer tätig. In der Zusammensetzung als Gutenberg-Quintett treten die Musiker insbesondere im Rhein-Main-Gebiet auf. Unter anderem brachten sie das eigens von Professor Jürgen Blume komponierten Bläserquintett „Aus den Fugen“ zur Uraufführung und spielten in deutscher Erstaufführung die „Mass of the Children“ von John Rutter in der Fassung für Bläserquintett und Schlagzeug mit den Limburger Domsingknaben unter Klaus Knubben im Limburger Dom.

In Hadamar wird das Gutenberg-Quintett einige von Ferenc Farkas' Bearbeitungen alter ungarischer Tänze aus dem 17. Jahrhundert spielen, Kostproben aus dem Divertimento-Werk Haydns, die Flötensonate g-moll von Johann Sebastian Bach sowie Kompositionen von Jacques Ibert, Denes Agay, Leroy Anderson und Terence Greaves.

Der Vorverkauf für das Konzert unter dem Titel „Farbige Klangbilder zu fünft“ hat bereits begonnen. Tickets gibt es zum Preis von 13 Euro bei Schreibwaren Dutell, Gymnasiumstraße 6, und in der Buchhandlung Hämmerer, Gymnasiumstraße 11, in Hadamar, bei AH Tischwäsche Stick & mehr, Dorfbachstraße 2, in Niederhadamar, bei „Buch & Tee“, Rathausstraße 2, in Elz und bei FC Factory Clothing, Neumarkt 14, in Limburg zum Preis von 13 Euro. Restkarten werden für 15 Euro an der Tageskasse der Liebfrauenkirche erhältlich sein.
Nachricht vom 27.08.2016 www.ww-kurier.de