WW-Kurier
Ihre Internetzeitung für den Westerwaldkreis
Region
Schlemmen für einen guten Zweck
Die Freunde der Kinderkrebshilfe Gieleroth sind unermüdlich, wenn es ums Spendensammeln geht. Da gibt es keine Grenzen, jetzt läuft die Aktion "Schlemmen für einen guten Zweck" in Hachenburg beim Rewe-Einkaufsmarkt. Da gibt es Delikates für Groß und Klein.
Der vereinseigene Imbisswagen ist im Einsatz, hier kann man für den guten Zweck genießen und gleichzeitig Gutes tun. Foto: Reinhard PanthelHachenburg. Schon mehrfach haben die „Freunde der Kinderkrebshilfe Gieleroth e.V.“ auch in Hachenburg für den guten Zweck Geld gesammelt, das krebskranken und schwerstkranken Kindern zu Gute kommt. Im vorigen Jahr konnten die Aktiven des gemeinnützigen Vereins das 20jährige Bestehen feiern. Vorsitzende Jutta Fischer und ihre Vertreterin Desireé Birk präsentierten bei der Bilanz der guten Taten eine stolze Summe von 3 Millionen Euro, die im Laufe der 20 Jahre an Spenden eingegangen sind. Somit konnte die Not der erkrankten Kinder und ihrer Familien hilfreich gelindert werden.

Zur Zeit läuft die Rewe-Woche in Hachenburg, bei der auf allen Aktionswochen-Artikeln pro gekauftem Artikel ein Euro als Spende an den Verein „Freunde der Kinderkrebshilfe Gieleroth“ weitergeleitet wird. Das hat sich in der vergangenen Zeit bewährt und wird auch diesmal wieder für einen beachtlichen Spendenbetrag sorgen.

Im Rewe-Laden ist eine Kaffeetafel gedeckt und vor dem Eingang steht der vereinseigene Imbisswagen bereit. Für Gaumenfreuden sorgen ausgewählte Imbissgerichte. Als Delikatesse der besonderen Art wird wieder Spießbraten angeboten. Nach einem besonderen Hausrezept von Metzgermeister Hermann Seiler, der es sich trotz Pensionierung nicht nehmen ließ, für Qualität und Umsatz zu sorgen.

Vom 14. März bis 16. März ist in der Hachenburger Rundsporthalle der Rewe-Cup vorbereitet, bei dem es nicht nur um sportliche Erfolge geht, sondern mit jedem geschossenen Tor wird ebenfalls ein Euro auf das Konto der Gielerother Kinderkrebshilfe eingezahlt. (repa)
Nachricht vom 28.02.2015 www.ww-kurier.de