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Pressemitteilung vom 05.11.2026
Region
ADHS verstehen: Infotag in Höhr-Grenzhausen bietet Einblicke und Austausch
Am Samstag, 21. November, findet in Höhr-Grenzhausen eine Veranstaltung statt, die sich intensiv mit dem Thema ADHS auseinandersetzt. Der Kinderschutzbund Kreisverband Westerwald lädt Sorgeberechtigte, Fachkräfte und Interessierte ein, um mehr über diese oft missverstandene Entwicklungsstörung zu erfahren.
Bild: PixabayHöhr-Grenzhausen. Der Kinderschutzbund Kreisverband Westerwald organisiert zum ersten Mal eine umfassende Informationsveranstaltung rund um das Thema ADHS - Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung - sowie ADS ohne Hyperaktivität. Diese neurobiologische Entwicklungsstörung betrifft nicht nur Kinder, sondern auch Jugendliche und Erwachsene und wurde 1932 erstmals beschrieben. Der Infotag widmet sich den Themen: Was versteht man unter ADHS, wie wird sie diagnostiziert und welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Kinder und ihre Familien? Es ranken sich viele Mythen und Vorurteile um dieses Thema und die Veranstaltung möchte nicht nur aufklären, sondern auch die Möglichkeit zum Austausch untereinander bieten.

Die Veranstaltung beginnt am Samstag, 21. November, um 10 Uhr im Kinderschutzhaus in der Ferbachstraße 6 in Höhr-Grenzhausen mit einem Impulsreferat von Sonja Korth, einer erfahrenen Sozialarbeiterin, Erzieherin und systemischen Familientherapeutin. Im Anschluss werden vier interaktive Workshops angeboten, die von Experten aus den Bereichen Medizin, Therapie, Pädagogik und Selbsthilfe geleitet werden. Die Themen der Workshops umfassen "ADHS im Kontext Familie und Freizeit", "Betroffene Erwachsene", "Medikamente und Therapie", "ADHS im Schulalltag" sowie "Superkraft ADHS und Lobbyarbeit".

Der Infotag endet um 14 Uhr. Für die Teilnahme wird ein Beitrag von zehn Euro erhoben, der einen Mittagsimbiss beinhaltet. Bei der Anmeldung wird darum gebeten, den gewünschten Workshop anzugeben. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte auf der Website des Kinderschutzbundes Westerwald. (PM/Red)

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