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Pressemitteilung vom 02.11.2026
Region
Abenteuerlust und Gemeinschaftssinn: FernwehCamp 2.0 im Stöffel-Park
Das FernwehCamp 2026 im Stöffel-Park bot Abenteurern und Reisenden eine Plattform zum Austausch und Erleben. Mit über 200 Fahrzeugen und einem abwechslungsreichen Programm lockte das Event zahlreiche Besucher an. Im Anschluss spendeten die Organisatoren 3.000 Euro an das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar.
Impressionen. (Fotos: Roger Nies und Jan Siebel)Enspel. Für viele Camper ist der Reiz des Unbekannten und der Natur ein zentraler Bestandteil ihrer Leidenschaft. Das FernwehCamp 2026 im Stöffel-Park bot genau diese Mischung aus Abenteuer und Gemeinschaft.

Insgesamt 207 Fahrzeuge, vom Bodenzelt-Camper über Fahrrad- und Motorradfahrer, Dachzeltnomaden, Vanlifer, Geländewagen- und Pickup-Camper bis hin zu Expeditions-Lkw als auch ganz normalen oder ungewöhnlichen Straßenwohnmobilen, fanden ihren Weg zu diesem Treffen. "Jeder reist auf seine Weise" - so lautete das Motto der Veranstaltung.

Fernweh: Afrika
Die Organisatoren Benno und Steffi Cramer, Thorsten Schneider, Marina Weigel-Schneider sowie Roger und Steffi Nies hatten gemeinsam mit vielen Helfern ein buntes Programm zusammengestellt. Neben interessanten Vorträgen, darunter ein Kurzfilm von Robby Fuchs über eine Westafrika-Durchquerung, gab es auch Workshops und Aussteller, die den Teilnehmern neue Perspektiven eröffneten.

Bemerkenswert war die große Anzahl von über 40 Expeditions-Lkw, die den Weg in den Westerwald fanden. Auch die Pickup-Camper waren stark vertreten, was nicht zuletzt an den Organisatoren lag: Benno Cramer ist der Hersteller des Fernweh-Mobils, während Roger Nies für das Buch "Die Welt der Pickup-Camper" bekannt ist. Diese Expertise zog viele Gleichgesinnte an.

Fernweh: Kirgistan
Ein weiteres Highlight war der Vortrag von Bruno Pillitteri über eine Motorradtour durch Kirgistan. Die Veranstaltung endete mit einer großzügigen Geste: Die Organisatoren spendeten 3.000 Euro an das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe, was den sozialen Gedanken hinter dem Event unterstrich. (PM/Red)
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