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| Pressemitteilung vom 28.10.2026 |
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| Region |
| Kita Himmelfeld in Montabaur nach fünf Jahren feierlich wiedereröffnet |
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| Nach umfangreichen Modernisierungs- und Erweiterungsarbeiten erstrahlt die Kita Himmelfeld in Montabaur in neuem Glanz. Die Stadt investierte 6,2 Millionen Euro, um Platz für 160 Kinder zu schaffen. Die Eröffnung markiert das Ende einer langen Übergangszeit. |
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Montabaur. Nach langen fünf Jahren im Pavillondorf bei den Caritas-Werkstätten in der Oderstraße kehren die Kinder und das Team der Kita Himmelfeld endlich in ihr modernisiertes Gebäude zurück. Seit Januar 2022 waren sie aufgrund eines Feuchteschadens ausgelagert. "Wir feiern heute das Ende einer langen Übergangszeit", erklärt Kita-Leiterin Andrea Fuß. Sie lobt ihr Team für dessen Flexibilität und Engagement während dieser herausfordernden Zeit.
Die Baumaßnahmen starteten im Februar 2024 und beinhalteten eine umfassende Modernisierung sowie die Erweiterung des Gebäudes um ein komplettes Stockwerk. Die Nettoraumfläche beträgt nun 1.550 Quadratmeter, ergänzt durch neue Rettungswege, ein Treppenhaus, einen Speiseraum und einen Aufzug. Die bisherige Gasheizung wurde durch eine Luftwärmepumpe ersetzt, und eine Be- und Entlüftungsanlage sorgt für frische Luft. "Besonders begeistert mich das großzügige Raumkonzept mit seinen vielfältigen Erfahrungsräumen", so Fuß weiter.
6,2 Millionen Euro Investition
Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher betont die Bedeutung der Investition: "Eine Kindertagesstätte ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unserer Stadt." Die Baukosten von 6,2 Millionen Euro umfassen auch den Abbau des Übergangsquartiers. Die Fertigstellung der Außenanlagen wird Anfang November erwartet. Leicher dankte den Nachbarn der Kita für ihr Verständnis während der Bauzeit.
Die Stadtbürgermeisterin zeigt sich überzeugt, dass die Investition in die Kita eine sinnvolle Entscheidung war. "Im Gegensatz zu manch anderen ländlichen Kommunen wächst die Stadt stetig. In den nächsten zwei bis drei Jahren entsteht hier bezahlbarer Wohnraum mit 300 Wohnungen. Unsere Entwicklung ist damit so groß wie die von Koblenz." (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 28.10.2026 |
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