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| Pressemitteilung vom 27.10.2026 |
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| Region |
| Treib- und Drückjagden: Kreisverwaltung warnt vor Wildwechsel |
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| Im Westerwaldkreis finden derzeit verstärkt Treib- und Drückjagden statt. Verkehrsteilnehmer müssen in betroffenen Bereichen mit flüchtendem Wild und querenden Jagdhunden rechnen. |
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Westerwaldkreis. Im Herbst finden im Kreisgebiet verstärkt Treib- und Drückjagden statt, die teilweise über mehrere Reviere hinweg durchgeführt werden. Sie dienen der Regulierung der Wildbestände, insbesondere beim Schwarzwild, und damit auch der Verkehrssicherung.
Die Jagden werden entweder durch Straßensperrungen abgesichert oder durch Verkehrszeichen und Warnposten entlang einzelner Straßenabschnitte angekündigt. Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises bittet Verkehrsteilnehmer, besonders aufmerksam zu fahren und die Beschilderung zu beachten. Im ausgeschilderten Gefährdungsbereich sollte die Geschwindigkeit entsprechend reduziert werden.
Mit Wild und Jagdhunden auf der Straße rechnen
Vor allem in den gekennzeichneten Gebieten, aber auch generell im Westerwaldkreis, kann flüchtendes Wild jederzeit die Straße überqueren. Die aufgescheuchten Tiere können unvermittelt auf die Fahrbahn laufen. Auch mit plötzlich querenden Jagdhunden ist zu rechnen.
Die Beschilderung wird vom Ausrichter der Jagd bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde beantragt und nach einem vorgegebenen Beschilderungsplan aufgestellt. Es handelt sich daher um eine offizielle Verkehrsregelung, die beachtet werden muss. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder und gegebenenfalls ein Fahrverbot. Unmittelbar nach der Jagd wird die Beschilderung wieder entfernt. (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 27.10.2026 |
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