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| Pressemitteilung vom 17.10.2026 |
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| Region |
| Gefährliche Verengung: Schlaganfallrisiko durch Carotisstenose |
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| Die Halsschlagader spielt eine zentrale Rolle in der Sauerstoffversorgung des Gehirns. Doch Ablagerungen können zur Verengung führen und das Risiko eines Schlaganfalls erhöhen. Ein bevorstehender Gesundheitsvortrag in Limburg beleuchtet Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. |
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Limburg. Die Halsschlagadern sind entscheidend für die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff. Im Laufe der Jahre können sich jedoch Fett und Kalk in den Gefäßwänden ablagern, was zu einer Verengung, der sogenannten Carotisstenose, führt. Diese bleibt oft unbemerkt und erhöht das Schlaganfallrisiko erheblich.
Daniel Morfaw, Oberarzt am Krankenhaus Limburg, wird am Donnerstag, den 22. Oktober, um 18 Uhr, im Limburger Krankenhaus einen Vortrag halten, in dem er auf die Gefahren dieser Verengung eingeht. "Das Tückische an einer Carotisstenose ist, dass sie zunächst keinerlei Beschwerden verursachen muss", erklärt Morfaw. Frühwarnzeichen wie Sehstörungen oder Lähmungen sollten ernst genommen werden.
Der Vortrag wird moderne Diagnoseverfahren wie die farbcodierte Duplexsonographie vorstellen und verschiedene Therapieoptionen erläutern - von medikamentösen Ansätzen bis hin zu chirurgischen Eingriffen zur Wiederherstellung des Blutflusses. Morfaw betont: "Entscheidend ist, für jeden Patienten die passende Therapie zu finden." Auch Prävention spielt eine wichtige Rolle, da Faktoren wie Bluthochdruck und Rauchen das Risiko erhöhen.
Nach dem Vortrag können Interessierte ihre Fragen direkt an den Experten richten.
Anmeldung
Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist per E-Mail an ukm@st-vincenz.de oder telefonisch unter 06431-292-7113 möglich. Der Besuch der Veranstaltung und das Parken im Klinikparkhaus sind kostenfrei. (PM/Red) |
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