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Nachricht vom 25.09.2026
Region
Aus drei Kurieren wird mehr: Die WesterwaldMedien stellen sich neu auf
Seit fast 20 Jahren berichten AK-Kurier, NR-Kurier und WW-Kurier aus der Region. Inzwischen sind mit Westerwald Jobs und dem Westerwald Guide weitere Angebote hinzugekommen. Nun bekommt diese Entwicklung mit den WesterwaldMedien auch einen gemeinsamen Namen.
Logo der WesterwaldMedienSeit vielen Jahren begleiten AK-Kurier, NR-Kurier und WW-Kurier das Geschehen in unserer Region. Was 2007 mit regionaler Online-Berichterstattung begann, ist seitdem stetig gewachsen. Neben den täglichen Nachrichten sind mit Westerwald Jobs und zuletzt dem Westerwald Guide weitere Angebote entstanden, die eines gemeinsam haben: Sie drehen sich um den Westerwald und die Menschen, die hier leben.

Diese Entwicklung möchten wir nun auch nach außen sichtbar machen. Unter der gemeinsamen Dachmarke WesterwaldMedien bündeln wir unsere Angebote künftig stärker. Aus der bisherigen MVV Medienverlag Westerwald-Sieg UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG ist die WesterwaldMedien Kuriere GmbH & Co. KG geworden. Die Umfirmierung ist inzwischen im Handelsregister eingetragen.

Für unsere Leserinnen und Leser ändert sich dadurch zunächst einmal wenig: AK-Kurier, NR-Kurier und WW-Kurier bleiben die bekannten regionalen Nachrichtenportale. Der neue Name steht vielmehr für das, was rund um die Kuriere in den vergangenen Jahren entstanden ist – und für das, was wir in Zukunft gemeinsam mit der Region noch entwickeln möchten.

Seit 2007 nah an der Region

Die Geschichte der Kuriere reicht bis ins Jahr 2007 zurück. Seitdem hat sich nicht nur die Medienlandschaft grundlegend verändert. Auch unsere Portale sind gewachsen und kontinuierlich weiterentwickelt worden.

Heute berichten AK-Kurier, NR-Kurier und WW-Kurier täglich aus den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und dem Westerwaldkreis. Politik und Wirtschaft gehören ebenso dazu wie Blaulichtmeldungen, Veranstaltungen, Vereinsleben, Kultur und Geschichten über die Menschen der Region.

Diese regionale Nähe soll auch bei den WesterwaldMedien erhalten bleiben.

"Die Kuriere sind über viele Jahre gewachsen und fest in der Region verwurzelt. Daran wollen wir nichts ändern. AK-Kurier, NR-Kurier und WW-Kurier bleiben eigenständige Nachrichtenangebote für ihre jeweiligen Regionen. Gleichzeitig haben wir heute ganz andere Möglichkeiten als noch zu Beginn und möchten diese nutzen, um unsere Angebote weiterzuentwickeln", erklärt Peter Blaeser, Geschäftsführer der WesterwaldMedien.

Dabei soll künftig auch die eigene journalistische Arbeit weiter gestärkt werden. Interviews, Reportagen, Unternehmensbesuche und neue redaktionelle Serien sollen zusätzlich zur täglichen Nachrichtenlage noch stärker zeigen, welche Menschen, Unternehmen und Geschichten den Westerwald prägen.

Millionenfache Reichweite und starke regionale Verwurzelung

Wie stark sich die Kuriere seit ihren Anfängen entwickelt haben, zeigen auch die Reichweitenzahlen. Unsere Portale verzeichnen monatlich bis zu 4,5 Millionen Seitenaufrufe. Mehr als 150.000 veröffentlichte Artikel dokumentieren inzwischen das Geschehen in unserer Region. Täglich kommen über 40 neue Beiträge hinzu.

Diese Reichweite bildet eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung der WesterwaldMedien. Denn mit unseren etablierten Nachrichtenportalen können wir auch den Westerwald Guide und Westerwald Jobs bekannter machen und Menschen über verschiedene Angebote hinweg erreichen.

Warum WesterwaldMedien?

Der bisherige Unternehmensname MVV Medienverlag Westerwald-Sieg spiegelte immer weniger wider, was das Unternehmen heute macht.

Denn längst geht es nicht mehr ausschließlich um klassische regionale Nachrichten. Mit neuen digitalen Angeboten möchten wir Menschen auch bei anderen Fragen begleiten: Was ist am Wochenende los? Was kann ich im Westerwald unternehmen? Welche Unternehmen suchen Mitarbeiter? Und welche beruflichen Möglichkeiten gibt es direkt vor der eigenen Haustür?

Genau dafür stehen die WesterwaldMedien. Unser gemeinsamer Anspruch kommt auch in unserem neuen Claim zum Ausdruck: "Für die Menschen. Für unsere Region."

Denn ganz gleich, ob es um aktuelle Nachrichten, berufliche Perspektiven oder Freizeitangebote geht: Im Mittelpunkt stehen immer die Menschen, die hier leben, arbeiten und ihre Heimat gestalten.

"Wir wollen nicht einfach möglichst viele neue Portale aufbauen. Entscheidend ist, dass unsere Angebote einen konkreten Nutzen für die Menschen in der Region bieten. Die Kuriere informieren darüber, was vor der eigenen Haustür passiert. Der Westerwald Guide soll zeigen, was man hier erleben kann. Und mit Westerwald Jobs möchten wir Unternehmen und Menschen aus der Region zusammenbringen. Die WesterwaldMedien sind die gemeinsame Klammer dafür", erläutert Björn Schumacher, Verlagsleitung der WesterwaldMedien.

Die Kuriere bleiben unser journalistisches Fundament

AK-Kurier, NR-Kurier und WW-Kurier bilden weiterhin den Kern unserer täglichen Arbeit.

Die Aufteilung in die drei Landkreise bleibt bewusst bestehen. Denn regionale Berichterstattung lebt davon, nah dran zu sein: an den Kommunen, Vereinen, Feuerwehren, Unternehmen, Initiativen – und vor allem an den Menschen.

Gleichzeitig gibt es zahlreiche Themen, die nicht an Kreisgrenzen enden. Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Tourismus, Freizeit oder die Entwicklung des Westerwalds als Lebens- und Wirtschaftsraum betreffen häufig die gesamte Region.

Bei den WesterwaldMedien wollen wir deshalb beides verbinden: lokale Nähe und einen gemeinsamen Blick auf den Westerwald.

Westerwald Guide: Wissen, was im Westerwald los ist

Ein wichtiger Baustein dieser Entwicklung ist der Westerwald Guide.

Mit ihm bauen wir derzeit ein Freizeit- und Veranstaltungsportal für die gesamte Region auf. Im Mittelpunkt steht ein möglichst umfassender Veranstaltungskalender: vom großen Stadtfest über Konzerte, Märkte und Festivals bis hin zu Dorffesten, Wanderungen und Karnevalsveranstaltungen.

Veranstalter können ihre Termine selbst einreichen. Gleichzeitig möchten wir das Angebot Schritt für Schritt um Ausflugsziele, Freizeitideen, Gastronomie und weitere Tipps ergänzen.

Unser Ziel lässt sich dabei ganz einfach beschreiben: Wer wissen möchte, was heute oder am kommenden Wochenende im Westerwald los ist, soll beim Westerwald Guide eine gute Antwort finden.

Dabei verstehen wir den Westerwald bewusst als eine zusammenhängende Region. Wer einen Ausflug oder einen Wochenendbesuch plant, interessiert sich schließlich nicht dafür, ob ein interessantes Ziel einige Kilometer hinter einer Kreisgrenze liegt.

Westerwald Jobs: Berufliche Perspektiven in der Heimat

Auch wirtschaftlich hat der Westerwald viel zu bieten. Zahlreiche mittelständische Unternehmen, Familienbetriebe und teilweise international erfolgreiche Arbeitgeber sind hier zu Hause.

Gleichzeitig gehört der Fachkräftemangel zu den großen Herausforderungen vieler Unternehmen in der Region.

Mit Westerwald Jobs möchten wir deshalb Arbeitgeber und Menschen zusammenbringen, die im Westerwald leben und arbeiten möchten.

Das Stellenportal soll dabei eng mit unserer regionalen Reichweite verknüpft werden. Denn viele potenzielle Bewerber sind nicht aktiv auf großen Stellenbörsen unterwegs – lesen aber täglich Nachrichten aus ihrer Heimat.

Gleichzeitig wollen wir mit unserer Wirtschaftsberichterstattung stärker sichtbar machen, welche Unternehmen es im Westerwald gibt, was dort produziert wird, welche Menschen dahinterstehen und welche beruflichen Möglichkeiten die Region bietet.

Mehr als einzelne Internetseiten

Die WesterwaldMedien sollen deshalb nicht einfach nur ein neuer Name über mehreren Internetseiten sein.

Die Idee dahinter ist, die einzelnen Angebote stärker miteinander zu verknüpfen und dadurch einen größeren Nutzen für die Region zu schaffen.

Eine Veranstaltung kann beispielsweise im Veranstaltungskalender des Westerwald Guides stehen und zugleich Anlass für eine Berichterstattung in den Kurieren sein. Ein Unternehmen kann mit einer spannenden Geschichte Teil unserer Wirtschaftsberichterstattung sein und gleichzeitig über Westerwald Jobs neue Mitarbeiter suchen.

So entsteht nach und nach ein regionales digitales Netzwerk, in dem sich die verschiedenen Angebote sinnvoll ergänzen.

Der Westerwald endet nicht an der Kreisgrenze

Auch wenn unsere drei Kuriere weiterhin klar nach ihren jeweiligen Regionen gegliedert bleiben, wollen wir mit den WesterwaldMedien den Westerwald insgesamt stärker in den Blick nehmen.

Denn im Alltag spielen Kreisgrenzen häufig eine kleinere Rolle, als es Verwaltungsstrukturen vermuten lassen. Menschen wohnen beispielsweise im Kreis Altenkirchen, arbeiten im Westerwaldkreis und besuchen am Wochenende eine Veranstaltung im Kreis Neuwied.

Unternehmen suchen Fachkräfte aus der gesamten Region. Veranstalter möchten auch Besucher aus den Nachbarkreisen erreichen. Und viele Herausforderungen und Chancen beschäftigen den Westerwald insgesamt.

Genau dieses regionale Denken möchten wir mit den WesterwaldMedien stärker herausarbeiten.

Und das ist erst der Anfang

Mit der neuen Dachmarke ist unsere Entwicklung nicht abgeschlossen. Vielmehr soll sie die Grundlage für die kommenden Jahre bilden.

Wir möchten die journalistische Berichterstattung der Kuriere weiterentwickeln, mehr eigene Geschichten aus der Region erzählen, Unternehmen und Menschen vorstellen, den Westerwald Guide zu einer umfassenden Anlaufstelle für Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten entwickeln und Westerwald Jobs als regionales Stellenportal weiter ausbauen.

Dabei möchten wir auch stärker mit Unternehmen, Vereinen, Veranstaltern, Kommunen und anderen Akteuren zusammenarbeiten.

Ihre Ideen für die WesterwaldMedien sind gefragt!

Welche Geschichten sollten wir erzählen? Welche Orte und Veranstaltungen dürfen im Westerwald Guide nicht fehlen? Welche Unternehmen und Menschen aus der Region sollten wir einmal vorstellen? Und was wünschen Sie sich von den WesterwaldMedien?

Schreiben Sie uns Ihre Ideen, Anregungen und Wünsche an leserpost@die-kuriere.info. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

Denn bei allen Veränderungen bleibt eine Sache gleich: Im Mittelpunkt steht der Westerwald – und das, was hier passiert.

WesterwaldMedien – Für die Menschen. Für unsere Region.

Mehr Infos: www.westerwaldmedien.de
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