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| Pressemitteilung vom 23.09.2026 |
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| Region |
| HeimArt 2026: Sechs Künstler zeigen den Westerwald aus ihrer Sicht |
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| ANZEIGE | Die Ausstellung HeimArt 2026 in Enspel bringt sechs Künstler mit unterschiedlichen Techniken und Blickwinkeln zusammen. Ihre Werke sind eng mit der Landschaft und den Erfahrungen der Region verbunden und noch bis 30. Oktober im Café Kohleschuppen zu sehen. |
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Enspel. In diesem Jahr präsentieren sechs Künstler aus Enspel und Umgebung oder mit einem besonderen Bezug zu Motiven der Region ihre Arbeiten in einer Gemeinschaftsausstellung. Bernd Baldus, Sabine Dörner, Jutta Fasshauer-Jung, Theresia Müller-Kunz sowie die beiden neuen Teilnehmerinnen Monika Grohmann und Azita Lashgari Naeher zeigen, was HeimArt 2026 bedeutet.
Bis Freitag, 30. Oktober, ist die Ausstellung im Café Kohleschuppen zu sehen. Geöffnet ist sie an Sonn- und Feiertagen von 13-18 Uhr. Zusätzlich kann die Ausstellung auf Anfrage zu den Öffnungszeiten des Stöffel-Parks besucht werden.
Unterschiedliche Stile treffen aufeinander
Die schöne und zugleich raue Basaltlandschaft des Westerwalds hat die sechs Künstler geprägt und fließt häufig in ihr Schaffen ein. Die Stile und Ausdrucksformen unterscheiden sich deutlich. Dadurch entsteht eine abwechslungsreiche Ausstellung mit unterschiedlichen künstlerischen Blickwinkeln.
Verschiedene Techniken bei Bernd Baldus
Bernd Baldus absolvierte die Wiesbadener Freie Kunstschule (wfk). Er arbeitet mit Öl, Gouache, Farbstiften, Kreide und Tusche. Außerdem fertigt er Radierungen an und widmet sich als leidenschaftlicher Aquarellist der Aquarellmalerei.
Landschaft zwischen Realität und Fiktion
Sabine Dörner ist als Grafik-Designerin tätig und versteht sich als Landschaftsmalerin. Sie bevorzugt die Aquarelltechnik. In ihren Darstellungen lässt sie Realität und Fiktion miteinander verschwimmen.
Jutta Faßhauer-Jung lebt und arbeitet in Stockum-Püschen als freischaffende Bildhauerin und Malerin. In ihren Werken beschäftigt sie sich häufig mit Vergänglichkeit. Ihre Arbeiten sollen die Kostbarkeit des Lebens sichtbar machen. Trotz der Darstellung des Unbeständigen strahlen ihre Werke Urvertrauen und Lebensfreude aus.
Monika Grohmann setzt auf Details und Kontraste
Neben der Malerei mit Acryl- und Aquarellfarben gehört auch die Fotografie zum künstlerischen Schaffen von Monika Grohmann. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf dem Linolschnitt und dessen ausdrucksstarken Kontrasten. Ihre Arbeiten zeugen von ihrer Liebe zum Detail und ihrem aufmerksamen Blick für Formen und Strukturen.
Natur als Mittelpunkt bei Theresia Müller-Kunz
Theresia Müller-Kunz ist Glasgraveurmeisterin und Glasveredelungstechnikerin und arbeitet als freischaffende Künstlerin. Die Natur steht im Mittelpunkt ihres Schaffens. Als Motive dienen unter anderem die Struktur einer Baumrinde oder ein moosbewachsener Zaunpfahl.
Im Sommer malt Müller-Kunz im Freien. In der kalten Jahreszeit widmet sie sich der fotorealistischen Malerei und Porträts oder lässt sich von eigenen Fotografien inspirieren, die bei Spaziergängen oder Wanderungen entstehen.
Kunst als Verbindung zwischen Kulturen
Azita Lashgari Naeher schöpft ihre künstlerische Inspiration aus vielfältigen Erfahrungen auf fünf Kontinenten. Ihr Schaffen reicht von klassischer Malerei über Graffiti bis zur Fotografie. Inhaltlich kreisen ihre Arbeiten um Identität, Vielfalt und die Gemeinsamkeiten menschlicher Erfahrungen.
Ihre Werke versteht Lashgari Naeher als Vermittler zwischen Kulturen. Damit ergänzt sie die Ausstellung um einen weiteren Blickwinkel auf persönliche Erfahrungen, unterschiedliche Lebenswelten und verbindende Elemente. (PM/bearbeitet durch Red) |
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| Pressemitteilung vom 23.09.2026 |
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