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Pressemitteilung vom 22.09.2026
Politik
673.027 Euro Bundesförderung für Schwimmbäder in Westerburg und Birlenbach
Das Westerwald-Bad in Westerburg und das Freibad in Birlenbach erhalten zusammen 673.027 Euro aus einem Bundesprogramm. Die SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Tanja Machalet und Dr. Thorsten Rudolph informieren über die Förderentscheidung.
Symbolfoto (Foto: Pixabay)Westerburg. Für das Westerwald-Bad in Westerburg stellt der Bund 369.058 Euro bereit. Das Freibad in Birlenbach wird mit weiteren 303.969 Euro unterstützt.

"Das sind richtig gute Nachrichten für unsere Region. Schwimmbäder sind weit mehr als Freizeiteinrichtungen. Sie sind Orte für Familien, für Schulen und Vereine, für Sport und Begegnung - und vor allem sind sie unverzichtbar, damit Kinder schwimmen lernen können. Deshalb freue ich mich sehr, dass mit Westerburg und Birlenbach gleich zwei Schwimmbäder aus meinem Wahlkreis von der Bundesförderung profitieren", erklärt Dr. Machalet (SPD).

Die Förderentscheidungen sind Teil des Bundesprogramms "Sanierung kommunaler Sportstätten". Der Deutsche Bundestag hat dafür in den Wirtschaftsplänen 2025 und 2026 des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität insgesamt 916 Millionen Euro bereitgestellt. Allein 250 Millionen Euro sind in einer eigenen Förderrunde für die Sanierung von Schwimmbädern vorgesehen.

"Wir wissen, dass viele Städte und Gemeinden vor großen Herausforderungen stehen, wenn es um die Sanierung ihrer Sportstätten und Schwimmbäder geht. Diese Investitionen können die Kommunen häufig nicht allein stemmen. Deshalb ist es richtig, dass der Bund hier unterstützt und damit ganz konkret dazu beiträgt, wichtige Infrastruktur vor Ort zu erhalten", erklären die SPD-Bundestagsabgeordneten gemeinsam.

Auch weitere Schwimmbäder in Rheinland-Pfalz profitieren von der aktuellen Förderentscheidung. Das Freizeitbad Molzberg in Kirchen erhält 860.602 Euro, für das Freibad in Andernach werden 306.848 Euro bereitgestellt.

"Dass gleich mehrere Projekte in unserer Region berücksichtigt werden, ist ein starkes Signal. Gerade Schwimmbäder gehören zur kommunalen Daseinsvorsorge. Hier lernen Kinder schwimmen, hier trainieren Vereine, hier findet Schulsport statt und hier begegnen sich Menschen aller Generationen. Mit den Bundesmitteln helfen wir dabei, diese Angebote langfristig zu sichern", betonen Dr. Machalet und Dr. Rudolph abschließend. (PM/Red)
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