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| Pressemitteilung vom 18.09.2026 |
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| Rheinland-Pfalz |
| E-Scooter im Fokus der Verkehrssicherheit: Polizei Rheinland-Pfalz intensiviert Kontrollen |
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| Die Polizei Rheinland-Pfalz beteiligt sich an den europaweiten "Safety Days" des Netzwerks ROADPOL, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Im Mittelpunkt steht dabei die Aufklärung über die Risiken von E-Scootern und die Sicherheit von Fußgängern. |
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Rheinland-Pfalz. Die Polizei Rheinland-Pfalz beteiligt sich noch bis Dienstag, 22. September 2026, an den europaweiten "Safety Days" des Verkehrspolizeinetzwerks ROADPOL. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr insbesondere die Sicherheit von Fußgängern, aber auch die Verkehrssicherheit rund um E-Scooter. "E-Scooter gehören längst zum Straßenbild. Aber sie sind keine Spielzeuge. Wer damit unterwegs ist, nimmt am Straßenverkehr teil und trägt Verantwortung. Für sich selbst und für andere. Die steigenden Unfallzahlen zeigen, dass wir hier genau hinschauen müssen. Unsere Polizei setzt deshalb auf Prävention und Aufklärung, aber auch auf konsequente Kontrollen", sagte Innenminister Achim Schwickert.
Im Jahr 2025 registrierte die Polizei in Rheinland-Pfalz 834 Verkehrsunfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen. Dabei wurden 69 Personen schwer und eine Person tödlich verletzt. Bei 81 Unfällen standen E-Scooter-Fahrende unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen. Im Rahmen der "Safety Days" führt die Polizei Rheinland-Pfalz landesweit Kontroll- und Präventionsmaßnahmen durch. Neben E-Scootern richtet sich der Blick insbesondere auf die Sicherheit von Fußgängern. ROADPOL ist ein Netzwerk europäischer Verkehrspolizeien, das mit gemeinsamen Kontroll- und Präventionsaktionen die Verkehrssicherheit über Ländergrenzen hinweg verbessern will.
Am Donnerstag (17. September) wurden im Rahmen der Aktion europaweit die Verkehrstoten dieses Tages erfasst. In Rheinland-Pfalz kam gestern glücklicherweise kein Mensch bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Damit will ROADPOL auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam machen und die "Vision Zero" in den Fokus rücken. Dahinter steht das Ziel, dass kein Mensch im Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Verkehrssicherheit ist dabei eine gemeinsame Aufgabe aller Verkehrsteilnehmenden. "Gerade wer ohne Knautschzone unterwegs ist, ist besonders verletzlich. Deshalb gilt: aufmerksam bleiben, Rücksicht nehmen und Regeln einhalten. Unser gemeinsames Ziel muss sein, schwere und tödliche Verkehrsunfälle zu verhindern", so der Innenminister abschließend. (PM/bearbeitet durch Red) |
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| Pressemitteilung vom 18.09.2026 |
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