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| Pressemitteilung vom 13.09.2026 |
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| Politik |
| Kundgebung für den Erhalt des Hachenburger Burggartens |
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| Am 14. September 2026 ruft DIE LINKE Westerwald zur Teilnahme an einer Kundgebung in Hachenburg auf. Im Mittelpunkt steht der Erhalt des Burggartens, der durch den geplanten Bau eines Kreisverkehrs bedroht sei. Die Veranstaltung findet vor der Verbandsgemeindeverwaltung statt und wird von Line Bratenstein geleitet. |
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Hachenburg. Am Montag, dem 14. September, organisiert DIE LINKE Westerwald von 18 bis 19 Uhr eine Kundgebung vor der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Gartenstraße 11. Ziel soll sein, den Erhalt des Hachenburger Burggartens zu unterstützen. Die Veranstaltung wurde von Line Bratenstein angemeldet und findet direkt vor der öffentlichen Stadtratssitzung statt, die um 19 Uhr beginnt und sich erneut mit dem geplanten Kreisverkehr am Burggarten befasst.
Der Kreisverband hat bereits beschlossen, die Bürgerinitiative "Burggarten retten - Hachenburg" in ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Die Kundgebung konzentriert sich auf den Schutz des Burggartens und seiner Bäume sowie auf die Forderung, verkehrliche Alternativen ernsthaft zu prüfen. Laut Stadtverwaltung sind drei Baumfällungen geplant, und ein weiterer Baum könnte langfristig betroffen sein. Stadtbürgermeister Stefan Leukel sprach von bis zu vier betroffenen Bäumen.
Eine rund 20 Meter hohe Traubeneiche mit einem Stammumfang von 229 Zentimetern ist ebenfalls betroffen. Zwei der drei Bäume unterliegen der Hachenburger Baumschutzsatzung, und neun Ersatzpflanzungen sind vorgesehen.
Forderung: Alternativen transparent prüfen
DIE LINKE Westerwald erkennt die geplanten Ersatzpflanzungen an, betont jedoch die Notwendigkeit einer transparenten Prüfung aller realistischen Alternativen. Line Bratenstein erklärt: "Uns ist wichtig, dass Verkehrssicherheit und der Schutz des Burggartens gemeinsam betrachtet werden. Vor einer Entscheidung sollten alle realistischen Alternativen transparent und nachvollziehbar geprüft werden." Sie fügt hinzu: "Gerade weil derzeit unterschiedliche Zahlen und Bewertungen öffentlich diskutiert werden, möchten wir mit der Kundgebung ein friedliches und deutliches Zeichen für Transparenz, sorgfältige Abwägung und den Erhalt des Burggartens setzen."
Die Teilnehmer der öffentlichen Versammlung haben im Anschluss die Möglichkeit, die Stadtratssitzung zu verfolgen. (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 13.09.2026 |
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