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Pressemitteilung vom 10.09.2026
Region
Aktion in Nistertal: 200 Tassen für den Kinderhospizdienst Westerwald
Das Keramikstudio KeramikGleis in Nistertal ruft zu einer kreativen Hilfsaktion für den regionalen Kinderhospizdienst auf. Gesucht werden 100 Mitwirkende, die jeweils zwei Tassen gestalten und damit Gutes tun. Ende November folgt der Verkauf der Unikate für den wohltätigen Zweck.
(Fotoquelle: Doris Koch | Deutsche Kinderhospiz Dienste e.V.)Nistertal. Im November plant das Keramikstudio KeramikGleis in Nistertal gemeinsam mit Menschen aus der Region 200 Tassen zu bemalen, um damit den Kinderhospizdienst Westerwald zu unterstützen. Für dieses Vorhaben sucht das Studio 100 "Herzensmenschen", die Freude am kreativen Schaffen haben und sich zugleich sozial engagieren möchten.

Der Grundgedanke der Aktion gestaltet sich unkompliziert: Jeder Teilnehmende bemalt für einen Gesamtbetrag von 20 Euro zwei Keramiktassen. Ein Exemplar behält die jeweilige Person selbst, während die zweite Tasse als "Herzens-Tasse" für den karitativen Zweck entsteht. Mitmachen können alle Interessierten ohne Vorwissen, da das gemeinsame Gestalten und das Helfen im Vordergrund stehen.

Ablauf der Malaktion und Fertigstellung
Die offene Werkstatt öffnet 11. bis 15. November 2026, jeweils zwischen 12 und 18 Uhr, bei KeramikGleis in Nistertal. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an die Maltage werden sämtliche Gefäße direkt im Keramikstudio glasiert und gebrannt.

Finale und Erlös für den guten Zweck
Der feierliche Abschluss findet 29. November 2026, ab 12 Uhr, bei KeramikGleis statt. An diesem Tag werden die 100 gestalteten Herzens-Tassen gegen eine freiwillige Spende an Besucher abgegeben. Die Einnahmen gehen vollständig an den Kinderhospizdienst Westerwald. Zusätzliche Unterstützung leistet der Cocktail Chef Westerwald, der beim Finale Glühwein für den wohltätigen Zweck ausschenkt und den gesamten Erlös ebenfalls stiftet.

Die Inhaberin von KeramikGleis erklärte, sie wünsche sich das Zusammenkommen von 100 Menschen aus der Umgebung, bei dem jeder mit einer zweiten Tasse einen Beitrag zu etwas Größerem leiste. Neben 200 individuellen Tassen solle vor allem eine wertvolle Gemeinschaftsaktion für unterstützungsbedürftige Familien entstehen. (PM/KI/Red)
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