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| Pressemitteilung vom 27.08.2026 |
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| Region |
| Zukunftsspaziergang in Höhn: Harald Orthey besucht Heinrich-Haus |
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| Bundestagsabgeordneter Harald Orthey besuchte im Rahmen eines Zukunftsspaziergangs die Gemeinde Höhn. Im Mittelpunkt stand das Heinrich-Haus mit seinen vielfältigen sozialen Einrichtungen. Ein wichtiges Thema war das bevorstehende Bauprojekt für die Förderschule vor Ort. |
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Höhn. Auf Einladung von Ortsbürgermeisterin Karin Mohr führte ein Zukunftsspaziergang den Wahlkreisabgeordneten Harald Orthey (CDU) durch die Ortsgemeinde Höhn zum Heinrich-Haus. Zu Beginn hob Orthey die Relevanz direkter Vor-Ort-Termine hervor, da diese den Austausch sichern und politische Entscheidungen an den Bedürfnissen der Bürger ausrichten. Das Heinrich-Haus der Josefsgesellschaft verbindet Förderschule G, Tagesförderstätte, Pflegeschule, Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) und eine Kooperation mit der Grundschule St. Barbara zu einem Netzwerk für individuelle Förderung.
Netzwerk der Einrichtungen und geplanter Schulneubau
Geschäftsführer Frank Zenzen, Förderschulrektorin Kathrin Stahl, Grundschulrektorin Monika Wagner, Pflegeschulleiterin Anke Hahn und MVZ-Vertreter Torsten Reichmann gaben Einblicke in ihre Arbeit. Ein Schwerpunkt war der geplante An- und Neubau der Wilhelm-Albrecht-Schule, einer Förderschule mit Schwerpunkt auf ganzheitlicher und motorischer Entwicklung. Nach intensiver Planung und Behördenabstimmung steht die Errichtung neuer Räume auf dem alten Sportplatz bevor. Zenzen und Stahl zeigten sich zuversichtlich bezüglich der anstehenden Entlastung, während bis dahin die Zusammenarbeit mit der Grundschule St. Barbara räumliche Engpässe ausgleicht.
Angebote für Menschen mit Behinderung und Senioren
Die Heinrich-Haus gGmbH agiert als Dienstleister für Menschen mit Körper-, Lern- und Sinnesbehinderungen sowie Senioren. Geschäftsführer Zenzen erklärte, dass sich die Einrichtung für die nachhaltige gesellschaftliche Integration der Klienten durch ganzheitliche Rehabilitation einsetze. Hahn und Reichmann betonten den Nutzen des Zusammenspiels im Alltag, da in Förderschule, Tagesförderstätte und MVZ gezielte Hilfen bereitstehen. Die Pflegeschule zählt über 60 Auszubildende. Ortsbürgermeisterin Mohr unterstrich die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Einrichtung und blickte positiv auf den anstehenden Baubeginn für die Wilhelm-Albrecht-Schule. (PM/KI/Red) |
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| Pressemitteilung vom 27.08.2026 |
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