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| Nachricht vom 17.08.2026 |
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| Politik |
| Erste Wäller Seniorenkonferenz in Siershahn beleuchtet Zukunft der Seniorenpolitik |
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| Der demografische Wandel stellt den Westerwaldkreis vor neue Herausforderungen. Um diesem zu begegnen, wird am 26. August 2026 die erste Wäller Seniorenkonferenz stattfinden. Diese Veranstaltung soll den Dialog über eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik fördern. |
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Siershahn. Angesichts einer alternden Gesellschaft und niedriger Geburtenraten verändert sich die Bevölkerungsstruktur im Westerwald grundlegend. Der Kreistag des Westerwaldkreises hat bereits 2022 auf diese Entwicklung reagiert und eine seniorenpolitische Konzeption mit zwölf Handlungsfeldern verabschiedet. Die erste Wäller Seniorenkonferenz am 26. August 2026 im Bürgerhaus Siershahn soll nun dazu beitragen, diese Konzepte weiterzuentwickeln und umzusetzen.
Die Konferenz beginnt um 18.30 Uhr und bietet ein vielfältiges Programm. Nach Grußworten von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Sozialministerin von Rheinland-Pfalz, Alexandra Marzi, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Wirges, und Ellen Diehl von der Friedrich-Ebert-Stiftung, wird Prof. em. Dr. Eckart Hammer einen Impulsvortrag zur Bedeutung der kommunalen Seniorenpolitik halten. Anschließend werden Hildegard Jöris und Eva Ehrlich die Situation im Westerwald unter Einbeziehung der Seniorenpolitischen Konzeption beleuchten.
In einer Fishbowl-Diskussion können sich neben den eingeladenen Experten auch interessierte Gäste aktiv beteiligen. Ein thematischer Theaterbeitrag vom Montabaurer Amateurtheater "Die Oase" wird das Programm abrunden. Moderiert wird der Abend von Daniel Kieslinger, Geschäftsführer der LIGA Freie Wohlfahrtspflege RLP. Zum Abschluss sind alle Teilnehmenden zu einem Umtrunk mit Imbiss eingeladen.
Besonders willkommen sind Mitglieder aus senioren- und sozialpolitischen sowie kommunalpolitischen Gremien, Aktive in der Seniorenarbeit und interessierte Senioren und Seniorinnen. Aufgrund begrenzter Plätze ist eine Anmeldung erforderlich, entweder per E-Mail an mainz@fes.de oder über die Webseite der Friedrich-Ebert-Stiftung. Red
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| Nachricht vom 17.08.2026 |
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