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| Pressemitteilung vom 15.08.2026 |
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| Region |
| Auf den Spuren von Petermännchen und Co.: Eine Entdeckungstour in und um Westerburg |
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| Am 23. August 2026 lädt Typisch Westerwald zu einer besonderen Wanderung ein, die Naturerlebnis mit Geschichtserkundung verbindet. Die Teilnehmer erwartet eine zwölf Kilometer lange Route voller spannender Details und historischer Schauplätze. |
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Westerburg. Geschichte unter den Füßen, Sagen am Wegesrand und Spuren vergangener Zeiten, die sich erst auf den zweiten Blick zeigen: Unter dem Titel "Liebe Frauen, Petermännchen und der Unvollendete" lädt Typisch Westerwald am Sonntag, 23. August 2026, zu einer rund zwölf Kilometer langen Entdeckungstour rund um Westerburg ein. Wanderführer Uwe Rose und Rainer Lemmer verbinden dabei Naturerlebnis mit historischen Schauplätzen, regionalen Geschichten und überraschenden Details abseits des Offensichtlichen.
Startpunkt ist die Liebfrauenkirche, deren Geschichte und Besonderheiten den Auftakt bilden. Von dort führt die Route über stille Waldpfade entlang des ehemaligen Truppenübungsplatzes. Auch geheimnisvolle Bodenstrukturen liegen am Weg - was sich dahinter verbirgt, wird erst während der Tour aufgelöst. Der Aufstieg zum Hilserberg belohnt mit eindrucksvollen Blicken auf Schloss Westerburg, die Schlosskirche und die historische Eisenbahnbrücke.
Anschließend folgt die Gruppe den Spuren der Stadtgeschichte durch Westerburg: vorbei an Christkönigkirche, Rathaus, dem historischen Mühlgraben und dem Standort der ehemaligen Synagoge bis hinauf zur Schlosskirche. Ein Abstecher zum Schloss und der Weg zum Burgmannenhaus schlagen den Bogen zu einer der bekanntesten Westerburger Sagen - dem Petermännchen. Am Katzenstein, einer markanten Basaltformation mit Vertriebenen-Mahnmal, öffnet sich erneut ein weiter Blick über die Stadt.
Schmale Naturpfade führen weiter zum historischen Jüdischen Friedhof und anschließend durch das ehemalige Braunkohlenabbaugebiet. Mit dem Reinhardstollen und weiteren sichtbaren Spuren der früheren Nutzung wird auch dieser Teil der Westerburger Industriegeschichte unterwegs greifbar. Über Abschnitte des Westerwald-Steigs geht es schließlich in Richtung Hergenroth. Dort rücken die Basaltsteinbrüche sowie die alten Bahntrassen der Westerwald-Querbahn und der Hessischen-Ludwigs-Bahn in den Mittelpunkt. Und dann ist da noch der "Unvollendete": ein Relikt einer Eisenbahngeschichte, die anders verlief als geplant. Was genau sich dahinter verbirgt und warum dieser Ort bis heute fasziniert, erfahren die Teilnehmer direkt auf der Tour.
Informationen zur Wanderung
Die Wanderung startet am Sonntag, 23. August 2026, um 10 Uhr am Parkplatz an der Liebfrauenkirche, Marienweg 12, 56457 Westerburg. Die Strecke ist etwa zwölf Kilometer lang und umfasst rund 230 Höhenmeter sowohl auf- als auch abwärts. Der Schwierigkeitsgrad ist mittel. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person; der Betrag ist bitte passend in bar vor Ort zu entrichten. Eine Anmeldung auf der Website Typisch Westerwald ist erforderlich. Eine Einkehr ist nicht geplant, eigene Rucksackverpflegung wird empfohlen (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 15.08.2026 |
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