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Pressemitteilung vom 12.08.2026
Rheinland-Pfalz
Qualmende Phosphorgranate aus dem Zweiten Weltkrieg am Rheinufer entdeckt
Ein Spaziergänger machte in der Nacht eine gefährliche Entdeckung am Rheinufer. Eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg wurde durch das niedrige Wasser freigelegt.
Blaulicht bei Nacht. (Foto: Julian Stratenschulte/dpa)Trebur. Mitten in der Nacht entdeckte ein Spaziergänger am Ufer des Rheins eine rauchende Phosphorgranate aus dem Zweiten Weltkrieg. Das derzeitige Niedrigwasser hatte das Kampfmittel im südhessischen Trebur freigelegt, wie die Polizei mitteilte. Der Kontakt mit Sauerstoff führte dazu, dass der Phosphor reagierte und Qualm aufstieg.

Der Spaziergänger alarmierte umgehend die Polizei. Noch in der Nacht entschärften Einsatzkräfte vom Kampfmittelräumdienst die Granate und transportierten sie ab. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes kommt es laut Polizei derzeit häufiger vor, dass Überreste aus dem Krieg ans Tageslicht gelangen. Wer solche Kampfmittel entdeckt, sollte sie nicht berühren, Abstand halten und sofort die Polizei informieren. (dpa/KI/bearbeitet durch Red)

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