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| Pressemitteilung vom 17.07.2026 |
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| Region |
| Erfolgreiche Personensuche am Secker Weiher |
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| Am Dienstagnachmittag (14. Juli) wurden die Feuerwehren aus Seck und Rennerod zu einem Einsatz am Secker Weiher gerufen. Die Suche nach einer vermissten 89-jährigen Person entwickelte sich zu einem umfangreichen Rettungseinsatz. |
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Seck. Das Einsatzstichwort "Person in stehendem Wasser/Ertrinkungsunfall" alarmierte die Feuerwehren aus Seck und Rennerod zum Secker Weiher. Vor Ort fand der Einsatzleiter persönliche Gegenstände einer 89-jährigen Person, die als vermisst gemeldet war. Daraufhin änderte sich das Einsatzstichwort auf "Personensuche", um die Polizei bei der Suche zu unterstützen.
Der Einsatzleiter teilte den Suchbereich in mehrere Abschnitte ein:
Wasserrettung: Taucher und Boote der DLRG kamen zum Einsatz; eine Sonarsuche wurde vorbereitet.
Personensuche Land: Feuerwehrkräfte und Spürhunde der BRH Rettungshundestaffel durchsuchten das Gelände.
Gesundheit: Das DRK stellte die medizinische Absicherung für die Einsatzkräfte sicher und sorgte für Verpflegung.
Personensuche Luft: Drohnen des ASB Kreisverband Westerwald und ein Polizeihubschrauber unterstützten die Suche aus der Luft.
Im Einsatzleitwagen wurden alle Maßnahmen digital aufgezeichnet und koordiniert. Bürgermeister Gerrit Müller und Ortsbürgermeister Johannes Jung waren vor Ort und nahmen an den Lagebesprechungen teil. Aufgrund der hohen Temperaturen wurde frühzeitig die SEG-Betreuung des DRK alarmiert, um die Einsatzkräfte mit Getränken und Imbissen zu versorgen.
Nach etwa 4,5 Stunden wurde die vermisste Person leicht verletzt an Land gefunden und sofort vom DRK versorgt.
Beteiligte Rettungskräfte
Der Einsatz wurde von zahlreichen Hilfsorganisationen unterstützt. Im Einsatz waren: die Feuerwehren VG Rennerod (Seck, Rennerod, Hellenhahn-Schellenberg, Neunkirchen), die Führungsstaffel, Pressesprecher, Wehrleitung, Feuerwehr Pottum + Winnen (VG Westerburg), ELW2 Westerwaldkreis (FF Selters), DRK Ortsverein Rennerod, Organisatorischer Leiter DRK, DRK Verpflegungszug (Langenhahn), ASB Kreisverband Westerwald, Polizeiinspektion Westerburg plus Polizeihubschrauber, BRH Rettungshundestaffel, DLRG (Westerburg+Montabaur) und die Feuerwehr Frankenthal (Pfalz). Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Wehrleiter Rene Luxenburger. (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 17.07.2026 |
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