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Pressemitteilung vom 15.07.2026
Kultur
Westerwälder Kulturpreis 2026: Kapellenverein Ruppach-Goldhausen ausgezeichnet
Der Westerwälder Kulturpreis 2026 ehrt den Kapellenverein Ruppach-Goldhausen für sein herausragendes Engagement in der Kulturlandschaft. Neben dem Hauptpreis wurden auch Anerkennungspreise vergeben, die das hohe Niveau der regionalen Kultur unterstreichen.
Symbolbild. (Quelle: Pixabay)Ruppach-Goldhausen. Der mit 4.000 Euro dotierte Westerwälder Kulturpreis 2026 geht an den Kapellenverein Ruppach-Goldhausen für die Kapelle Goldhausen. Seit 2014 verleihen die Lions Clubs Altenkirchen, Bad Marienberg, Montabaur-Hachenburg und Westerwald sowie die Rotary Clubs Montabaur und Westerwald diesen Preis im zweijährigen Rhythmus. Ziel ist es, Persönlichkeiten, Vereine oder Institutionen zu ehren, die sich durch ihr kulturelles Wirken im Westerwald besonders verdient gemacht haben.

Die Entscheidung über die Vergabe traf eine Jury aus Vertretern der beteiligten Service Clubs und externen Kulturfachleuten, unterstützt von Genoveva Bachmeier-Runge, Johannes Schmidt und Dr. Ulrike Fuchs. Neben dem Hauptpreis wurden auch Anerkennungspreise verliehen: Ein erster Anerkennungspreis (500 Euro) ging an das Projekt "Paulus - Neue Wege gehen", ein Gemeinschaftsprojekt des Konzertchors Wirges 1978 e. V. und des Vox Humana Ensembles Westerburg. Der zweite Anerkennungspreis (je 250 Euro) wurde zwischen der Ausstellungsreihe "Die Goldenen Zwanziger" im b-05 und dem Druckerei-Museum von Reinhard Zado geteilt.

Kultur auf hohem Niveau
Beatrix Binder, Sprecherin des Arbeitskreises und Mitglied des Lions Clubs Bad Marienberg, betonte: "Jede einzelne Bewerbung war auf ihre Weise beeindruckend und hat der Jury viel Freude bereitet." Sie bedankte sich bei allen Bewerbern für ihre Beiträge und wünschte den Kulturschaffenden viel Erfolg und kreative Inspiration.

Die feierliche Verleihung des Preises findet am 24. Oktober, um 20 Uhr, im KulturSalon der Stadthalle Altenkirchen statt. Jo van Nelsen wird den Abend mit seinem Programm "Ein Panter in Berlin - Kurt Tucholsky und der Sound der 20er Jahre" gestalten. (PM/Red)
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