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Pressemitteilung vom 14.07.2026
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Enrico Förderer feiert GT3-Debüt mit Podiumsplatz am Nürburgring
Enrico Förderer hat bei seinem ersten Einsatz im ADAC GT Masters ein erfolgreiches Wochenende erlebt. Der 19-Jährige fuhr erstmals einen GT3-Rennwagen und erreichte mit Teamkollege Jay Mo Härtling auf dem Nürburgring einen Podiumsplatz.
(Foto: Schnitzelalm Racing / Axel Weichert)Nürburgring. Für Enrico Förderer vom AC Rübenach war das Rennwochenende auf dem Nürburgring ein besonderer Meilenstein. Im Rahmen des Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix gab der 19-jährige Westerwälder sein Debüt im ADAC GT Masters. Dabei absolvierte er seine ersten beiden Rennen in einem GT3-Fahrzeug.

Förderer trat gemeinsam mit seinem langjährigen Teamkollegen Jay Mo Härtling für SR Motorsport by Schnitzelalm Racing an. Das Fördermitglied des Deutschen Sportfahrer Kreis, kurz DSK, startete in einem Mercedes-AMG GT3. Das Fahrzeug des Teams trug die Bezeichnung Logo.Socke.com-Mercedes.

Zwei Rennen mit Fahrerwechsel
Das ADAC GT Masters zählt zu den bedeutenden GT3-Rennserien Europas. An jedem Rennwochenende stehen zwei Rennen über jeweils 60 Minuten auf dem Programm. Zwei Fahrer teilen sich dabei ein Fahrzeug.

Zur Rennmitte ist ein Pflichtboxenstopp mit Fahrerwechsel vorgesehen. Neben der Geschwindigkeit entscheidet deshalb auch die Abstimmung innerhalb des Teams über den Erfolg auf der Strecke.

Vor mehr als 135.000 Zuschauern überzeugte Förderer bereits bei seinem ersten Auftritt. Im ersten Qualifying erreichte er mit dem Mercedes-AMG GT3 den neunten Startplatz. Im anschließenden ersten Rennen fuhr das Duo Förderer und Härtling auf Rang fünf.

Dritter Platz im Sonntagsrennen
Im zweiten Qualifying sicherte Jay Mo Härtling den dritten Startplatz. Damit legte er die Grundlage für das Rennen am Sonntag. Förderer und Härtling bestätigten dort ihre Leistung und erreichten als Dritte das Podium.

Für Förderer verlief der erste Einsatz im rund 550 PS starken GT3-Fahrzeug besonders erfolgreich. Er fand sich schnell im neuen Rennwagen zurecht und zeigte über das gesamte Wochenende eine fehlerfreie Leistung.

Auch Renningenieur Günter Aberer hatte Anteil an den Ergebnissen. Er stellte den beiden Nachwuchsfahrern einen über das Rennwochenende abgestimmten Mercedes-AMG GT3 zur Verfügung. Damit schuf er die Grundlage für die Platzierungen im Qualifying und in den Rennen.

Teamchef Thomas Angerer bewertete den Auftritt von Förderer und Härtling positiv. Besonders das Debüt von Förderer im GT3-Fahrzeug sowie die Ergebnisse des Teams auf dem Nürburgring sorgten für Zufriedenheit.

Weiterfahrt nach Misano
Nach dem erfolgreichen Einstieg im ADAC GT Masters geht es für Enrico Förderer bereits am kommenden Wochenende weiter. Der Westerwälder startet dann an der italienischen Adriaküste in Misano in der GT4 European Series. (PM/bearbeitet durch Red)
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