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Pressemitteilung vom 23.06.2026
Region
Neue Photovoltaikanlage im Erlebnisbad Herschbach: Ein Schritt in Richtung Klimaneutralität
Die Verbandsgemeinde Selters hat eine Investition in die Zukunft getätigt. Eine neue Photovoltaikanlage wurde am Erlebnisbad Herschbach installiert, um den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. Dieses Projekt konnte dank der Förderung durch das KIPKI-Programm des Landes Rheinland-Pfalz vollständig finanziert werden.
Freuen sich über die Realisierung der neuen PV-Anlage im Erlebnisbad Herschbach durch KIPKI-Landesmittel: Jens Gottschalk (Badbetrieb VG Selters), Jörn Wagner (Bauamt VG Selters), Bürgermeister Oliver Götsch und Thomas Siry (Klimaschutzmanager VG Selters). (Foto: René Weiand)Herschbach. Die Verbandsgemeinde Selters unternimmt einen Schritt hin zur Klimaneutralität. Am Erlebnisbad Herschbach wurde kürzlich eine neue Photovoltaikanlage mit einer Spitzenleistung von 86,45 Kilowatt-Peak (kWp) in Betrieb genommen. Diese Maßnahme ist Teil der Bestrebungen, die Nutzung erneuerbarer Energien in der Region weiter auszubauen.

Finanziert wurde das Projekt durch das Kommunale Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation (KIPKI) des Landes Rheinland-Pfalz, das es ermöglicht, solche Projekte ohne finanzielle Eigenbeteiligung der Kommunen zu realisieren. Bürgermeister Götsch betont: "Die Inbetriebnahme dieser 86,45 kWp-Anlage zeigt deutlich, wie wir den Klimaschutz direkt vor Ort praktisch, messbar und wirtschaftlich umsetzen können." Er ergänzt: "Durch die KIPKI-Förderung des Landes Rheinland-Pfalz konnten wir diese wichtige Investition vollständig aus Fördermitteln realisieren. Das entlastet den kommunalen Haushalt, senkt langfristig die Energiekosten des Erlebnisbades und leistet zugleich einen Beitrag zur klimaneutralen Stromgewinnung in unserer Verbandsgemeinde."

Die Anlage ist auf den Eigenverbrauch des Erlebnisbades optimiert, da gemäß Förderrichtlinie keine Einspeisung des überschüssigen Stroms ins öffentliche Netz erfolgen darf. Der Einsatz von Batteriespeichern sorgt für eine optimale Nutzung der selbst erzeugten Energie. Jährlich sollen so rund 30 Tonnen CO₂ eingespart werden. (PM/Red)
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