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| Pressemitteilung vom 14.06.2026 |
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| Region |
| Generationen im Fokus: Zusammenarbeit in der Verbandsgemeinde Montabaur |
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| In der Verbandsgemeinde Montabaur engagieren sich Magdalena Marjanovic und Barbara Spiegelhoff für ein Miteinander der Generationen. Mit einem innovativen Ansatz und enger Zusammenarbeit setzen sie auf Vernetzung und Unterstützung vor Ort. |
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Verbandsgemeinde Montabaur. In der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur arbeiten die neue Generationenbeauftragte Magdalena Marjanovic und die erfahrene Gemeindeschwester plus Barbara Spiegelhoff Hand in Hand, um das Zusammenleben der Generationen zu fördern. Die VG Montabaur setzt auf eine bewährte Kombination aus Koordination durch das Generationenbüro und direkter Unterstützung durch die Gemeindeschwester plus. Der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn ist als Partner beteiligt, da Barbara Spiegelhoff dort angestellt ist.
Magdalena Marjanovic, Sportwissenschaftlerin und Sporttherapeutin, bringt umfassende Berufserfahrung aus der Klinik Bad Ems mit und hat zusätzlich ein Masterstudium in Sozialer Arbeit absolviert. "Das sind optimale Voraussetzungen für meine neue Aufgabe im Generationenbüro", erklärt sie. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, ehrenamtliches Engagement zu unterstützen und Projekte zu entwickeln, die die Generationen verbinden.
Die Gemeindeschwester plus, bekannt als Schwester Barbara, feierte am 1. Juni 2026 ihr fünfjähriges Jubiläum in dieser Position. Sie bietet Senioren, die noch nicht pflegebedürftig sind, Beratung und Unterstützung an. Diese kostenlose Beratung umfasst Themen wie hauswirtschaftliche Versorgung, Wohnsituation, Mobilität und Einsamkeit. "So nah am Menschen sein zu dürfen, ganz unmittelbar, das ist jeden Tag etwas Neues", sagt sie. Eine ihrer größten Herausforderungen ist es, Menschen dazu zu ermutigen, frühzeitig über ihre Lebensgestaltung im Alter nachzudenken.
Beide Frauen trafen sich kürzlich mit dem neuen Ersten Beigeordneten der VG, Tobias Panne, der ihre Arbeit lobt: "Die Arbeit der Gemeindeschwester und der Generationenbeauftragten ist ganz nah an den Menschen. Sie tragen dazu bei, dass sich ältere Menschen nicht alleingelassen fühlen." (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 14.06.2026 |
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