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| Pressemitteilung vom 25.03.2026 |
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| Rheinland-Pfalz |
| Verdi fordert sofortigen Abbruch der Pflegekammer-Befragung in Rheinland-Pfalz |
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| Die Gewerkschaft Verdi erhebt schwere Vorwürfe gegen die aktuelle Befragung zur Landespflegekammer Rheinland-Pfalz und verlangt einen sofortigen Stopp. |
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Mainz. Die Gewerkschaft Verdi hat den Abbruch der kürzlich gestarteten Befragung zur Zukunft der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz gefordert. Hintergrund sind Berichte über "massive Unregelmäßigkeiten", wie der stellvertretende Leiter des Verdi-Landesbezirks, Frank Hutmacher, mitteilte. "Wir erhalten viele Berichte von Pflegepersonen, denen der Zugang zur Befragung verwehrt wurde oder die auf technische und andere Unzulänglichkeiten bei der laufenden Abstimmung hinweisen", erklärte Hutmacher weiter. Viele dieser Beschwerden seien durch Screenshots oder Dokumente belegt. Er kritisierte, dass die von der Pflegekammer organisierte Befragung offensichtlich nicht reibungslos verlaufe. Die Landesregierung müsse kurzfristig eine transparente und funktionierende Abstimmung sicherstellen, da die Pflegekammer offenbar überfordert sei.
Mitglieder stellen Fortbestand der Kammer in Frage
Nach monatelanger Vorbereitung war die Befragung am vergangenen Montag gestartet und soll bis zum 2. April andauern. Die Kammer, die 2016 als erste ihrer Art in Deutschland gegründet wurde, um die Interessen von rund 40.000 Pflegekräften im Land zu vertreten, steht im Jahr ihres zehnjährigen Bestehens stark in der Kritik. Zahlreiche Mitglieder fühlen sich von der Kammer nicht ausreichend vertreten und stellen ihren Fortbestand infrage. Es kam bereits zu Demonstrationen, insbesondere wegen der mit Kosten verbundenen Pflichtmitgliedschaft. (dpa/bearbeitet durch Red)
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| Pressemitteilung vom 25.03.2026 |
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