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Pressemitteilung vom 24.03.2026
Region
Feierliche Eröffnung des neuen Kinderschutzhauses in Höhr-Grenzhausen
Das neue Kinderschutzhaus im Ferbachtal öffnete seine Türen. Zahlreiche Gäste aus verschiedenen Bereichen kamen zur Eröffnungsfeier, um diesen Schritt für die Kinder- und Jugendhilfe zu würdigen.
Bildergalerie der Eröffnungsfeier (Foto: Marthe Wolff/Der Kinderschutzbund Westerwald Höhr-Grenzhausen e.V.)Höhr-Grenzhausen. Das neue Kinderschutzhaus in Höhr-Grenzhausen wurde offiziell eröffnet. Die Veranstaltung zog viele Besucher an, darunter Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kirchen sowie Mitglieder des Kinderschutzbundes. Auch Joachim Türk vom Bundesverband des Kinderschutzbundes nahm teil.

Die Vorstandsvorsitzende des Kinderschutzhauses eröffnete die Feierlichkeiten mit einer Dankesrede. Sie erinnerte an die 30 Jahre in den alten Räumlichkeiten und freute sich über das neue Domizil nahe dem Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum. Sie hob außerdem das Engagement von Bürgermeister Wolfgang Letschert hervor, der entscheidend zur Realisierung des Projekts beitrug.

Mehr Platz in den neuen Räumlichkeiten
Die modernisierten Räumlichkeiten bieten nun Platz für Büros, Besprechungen, Beratungen und ein Spielzimmer für Krabbel- und Spielgruppen. Die Renovierung wurde durch zahlreiche Helfer und Spender ermöglicht, darunter der Verein "abenteuer HELFEN e.V." Das Team des Kinderschutzhauses investierte viel Zeit in Planung und Umzug. Christine Moser-Feldhege, Sprecherin des Teamvorstands, betonte: "Es ist noch nicht alles fertig, aber das Wichtigste ist schon da: Leben, Freude und Tatkraft."

Ein sicherer Ort für Kinder
Bürgermeister Marco Weißer sprach ebenfalls und unterstrich die Bedeutung des Hauses für die Region. Stadtbürgermeister Wolfgang Letschert lobte die Arbeit des Kinderschutzbundes. Im Mittelpunkt stand der Wunsch, Kindern eine sichere und unterstützende Umgebung zu bieten, in der sie sich frei entfalten können.

Abschließend segneten Monika Christ und Marco Rocco die neuen Räumlichkeiten, die als Anlaufstelle für Familien dienen sollen. Hier können Kinder ihre Sorgen teilen, Eltern Unterstützung finden und Fachkräfte sich vernetzen. (PM/Red)
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