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| Pressemitteilung vom 02.03.2026 |
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| Region |
| "Wahltour" in Westerburg will Lust auf Demokratie und auf das Wählen machen |
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| Am 10. März 2026 wird der Marktplatz in Westerburg zum Treffpunkt für alle, die sich für die Teilnahme an der anstehenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz interessieren. Die "Wahltour" lädt dazu ein, sich über politische Themen auszutauschen und Teil des demokratischen Prozesses zu werden. |
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Westerburg. Die "Wahltour - Gemeinsam für die Demokratie", eine Initiative der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und des Landtags Rheinland-Pfalz, macht am Dienstag, dem 10. März, Station auf dem Westerburger Marktplatz. Von 11 bis 15 Uhr können Besucher die Gelegenheit nutzen, Demokratie neu zu entdecken und Gespräche zu führen.
Die Regionale Diakonie Westerwald Rhein-Lahn unterstützt die Aktion vor Ort. Karin Klein und Kai Zander, Mitarbeiter der Diakonie, koordinieren das Projekt im Rahmen von "mitWIRken", das die Stärkung der Demokratie zum Ziel hat. "Die Veranstaltung hat besonders die Erstwählerinnen und Erstwähler im Blick und will zur Stimmabgabe motivieren", erklärt Kai Zander. Der Marktplatz wird mit zahlreichen Ständen und Mitmachaktionen belebt sein. Ein Highlight ist der "Wahl-O-Mat zum Aufkleben" zur Landtagswahl 2026. Diese analoge Variante des Wahl-O-Mats ermöglicht es, sich anhand von 38 Thesen mit politischen Themen auseinanderzusetzen und die eigene Meinung mit den Positionen der Parteien zu vergleichen.
Miteinander reden, statt sich voneinander zu entfernen
Neben der Diakonie unterstützen auch die katholische und evangelische Kirche, die Freie Evangelische Gemeinde Westerburg, die Ahmadiyya Muslim Jamaat sowie kommunale Vertreter das Projekt. Sie sind mit eigenen Ständen vertreten. Live-Musik und Snacks runden das Angebot ab. Karin Klein betont die Überparteilichkeit der Veranstaltung: "Wir bleiben völlig neutral. Jede und jeder hat an diesem Tag die Möglichkeit, sich zu informieren und über seine politischen Positionen mit anderen ins Gespräch zu kommen und einander zuzuhören."
Denn auch das möchte der Tag erreichen: Miteinander reden statt sich immer weiter voneinander zu entfernen – auch wenn man die politischen Positionen des anderen nicht teilt. Der Tag soll ein Zeichen gegen die gesellschaftliche Spaltung setzen, so Kai Zander. Neben Westerburg ist die Wahltour vom 24. Februar bis zum 21. März in sieben weiteren Orten in Rheinland-Pfalz zu Gast. (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 02.03.2026 |
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