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| Nachricht vom 19.02.2026 |
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| Politik |
| Kandidat für die Landtagswahl 2026: Janick Pape (CDU) |
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| Am Sonntag, 22. März, stehen die rheinland-pfälzischen Landtagswahlen 2026 an. Doch wer sind die Direktkandidierenden, denen wir unsere Stimme geben sollen, was sind ihre Vorstellungen und Ziele für unsere Region? Die Kuriere haben nachgefragt und allen die gleichen Fragen geschickt. Hier die Antworten von Janick Pape (CDU) |
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Wahlkreis Bad Marienberg/Westerburg. Unverfälscht und echt sollen die Antworten der Kandidierenden zur Landtagswahl sein. Deshalb sind alle Antworten original zitiert, ohne Bewertung, ohne Kommentar, ohne Kürzung oder Anmerkung. Die Aussagen der Politiker spiegeln nicht die Meinung der Kuriere wider, sondern ausschließlich die des Kandidierenden. Hier sind die Antworten von Janick Pape (CDU).
Wofür haben Sie sich bisher politisch engagiert – und wieso?
Seit 2019 darf ich das Ehrenamt des Stadtbürgermeisters meiner Heimatstadt Westerburg ausüben. Diese Aufgabe ist so vielfältig wie das Leben selbst. Es sind oftmals die kleinen, alltäglichen Dinge, die organisiert werden müssen. Diese Erfahrungen bringe ich gerne in die Arbeit als Abgeordneter mit ein. Dem rheinland-pfälzischen Landtag gehöre ich seit dem Jahreswechsel an und stelle mich bei der bevorstehenden Landtagswahl am 22.03.2026 direkt der Wiederwahl. Besonders wichtig sind mir dabei die Themen "Kommunales", Wirtschaftspolitik und die Sicherung der Infrastruktur im ländlichen Raum.
Was muss sich in Rheinland-Pfalz dringend verändern?
Nach 35 Jahren braucht unser Bundesland dringend einen Politikwechsel. Ich kämpfe daher für ein starkes CDU-Ergebnis und Gordon Schnieder als nächsten Ministerpräsidenten. Unsere Kommunen brauchen endlich ausreichend Geld, um vernünftig für die Bürgerinnen und Bürger arbeiten zu können. Wir brauchen keine kleinteiligen Förderprogramme, sondern ein transparentes, gerechtes und verlässliches System, das Handlungsspielräume und Investitionen vor Ort ermöglicht. Schulen dürfen nicht länger das ideologische Versuchsfeld der Regierung bleiben, Eltern müssen sich wieder auf eine solide Bildung ihrer Kinder verlassen können. Wir müssen überflüssige Bürokratie abbauen und unsere Unternehmen damit entlasten, um Wachstum zu ermöglichen. Dazu gehört auch der Mut, unternehmens- und bürgerfreundliche Entscheidungen in Behörden und Ministerien zu stärken.
Was sollte sich ändern, damit die Gesundheitsversorgung im Wahlkreis stabil und zuverlässig bleibt?
Für die Sicherstellung der medizinischen Versorgung im Westerwald und des gesamten ländlichen Raumes müssen mehr Ärzte ausgebildet werden. Hierzu ist unsere Forderung, seit Jahren mindestens 200 zusätzliche Medizinstudienplätze zu schaffen seitens des Landes leider nicht umgesetzt worden. Eine ambulante und stationäre Grundversorgung muss auch im ländlichen Raum wohnortnah gewährleistet sein. Das Land muss hier eine verbindliche Rolle bei den Investitionen in die Krankenhausinfrastruktur einnehmen, um die bestehenden Standorte zu sichern und das Krankenhaussterben zu stoppen. Gesundheit darf keine Frage des Wohnortes sein! Dazu ist es auch wichtig, die Notarztstandorte flächendeckend zu erhalten.
Was sind aus Ihrer Sicht die dringendsten Infrastrukturprobleme in Ihrem Wahlkreis (Straßen, Brücken, ÖPNV, digitale Netze) – und welche drei Projekte würden Sie in der nächsten Legislaturperiode priorisieren?
Wichtig für unseren Wahlkreis ist das Ausbauprojekt der B255. Das Projekt muss endlich vorangetrieben werden. Der Ausbau dieser für den nördlichen Westerwald so wichtigen Lebensader wurde von der aktuellen Landesregierung in den letzten Jahrzehnten verhindert. Die Straße muss in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen werden, der in den nächsten Monaten für die Zeit nach 2030 aufgestellt werden wird. Unser Spitzenkandidat Gordon Schnieder hat mir zugesagt, dass wir den Ausbau der B255 wieder im vordringlichen Bedarf anmelden. Das Projekt kommt den Anliegern in den Ortsgemeinden, den Pendlern und den heimischen Unternehmen zugute. Gleiches gilt auch für den weiteren Ausbau der B 414 und der Ortsumgehung Kirburg.
Am Ausbau des Glasfasernetzes hat der Westerwaldkreis in den vergangenen Jahren hart und erfolgreich gearbeitet. Die Umsetzung wird zeitnah begonnen.
Im Zuge der Energiewende und der Versorgungssicherheit ist es besonders wichtig, in ein resilientes und leistungsfähiges Stromnetz zu investieren. Das beinhaltet auch Lösungen, damit der im Westerwald erzeugte Strom in die Netze eingespeist werden kann.
Wo sehen Sie die Grenzen der Koexistenz von Wolf und Weidetierhaltung, und unter welchen Bedingungen befürworten Sie die Entnahme einzelner Tiere? Wie sollte das Spannungsfeld zwischen Naturschutz, Tierwohl, Wolfsvorkommen und der Sicherung der Weidetierhaltung in Rheinland-Pfalz künftig politisch ausbalanciert werden?
Die Weidetierhaltung gehört fest zu unserer Kulturlandschaft. Das Landschaftsbild und die Artenvielfalt des Westerwaldes werden durch diese erst geschaffen. Wo der Wolf zur Gefahr für die Herden wird, stößt die Koexistenz an ihre Grenzen. Wer einmal gesehen hat, was ein Wolfsangriff für Tiere und Halter bedeutet, weiß, dass hier Handlungsbedarf herrscht, Tierwohl und der Fortbestand der heimischen Landwirtschaft auf dem Spiel stehen. Akzeptanz gibt es nur, wenn die landwirtschaftlichen Existenzen nicht gefährdet werden. Die Sicherheit der Weidetiere und die Existenz der Halter haben Vorrang. Wenn Wölfe Herden angreifen, dann muss der Abschuss möglich sein und zeitnah erfolgen können. Das bedeutet auch, dass hier für die Jägerschaft Rechtssicherheit geschaffen werden muss.
Welche drei wirtschaftspolitischen Schwerpunkte wollen Sie in Rheinland-Pfalz setzen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, insbesondere im industriellen Mittelstand und bei Start-ups?
Unsere mittelständische Wirtschaft müssen wir von bürokratischen Lasten befreien und so Wachstum ermöglichen. Wir können stolz auf unsere innovativen Unternehmen in Industrie und Handwerk sein, die – mittelständisch geprägt und verantwortungsbewusst – in unserer Region täglich den Wohlstand sichern. Dem muss mit einer unternehmens- und bürgerfreundlichen Ermessensausübung in den Behörden begegnet werden, solche Entscheidungsfreiräume entlasten Wirtschaft wie Verwaltungen ebenso wie die Abschaffung von überflüssigen Berichtspflichten.
Eine kluge Wirtschaftspolitik setzt einen ordnungspolitischen Rahmen, in dem Wirtschaftswachstum entstehen kann. Dazu gehören der konsequente Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur mit gestrafften Planungszeiträumen wie eine bezahlbare Energieversorgung.
Ein ideologisch aufgeladenes Klimaschutzgesetz als rheinland-pfälzischer Alleingang kostet Arbeitsplätze und vertreibt wichtige Schlüsselindustrien aus unserem Bundesland in andere Bundesländer -gerade in Grenznähe - oder direkt auf andere Erdteile. Das geht an der Realität vorbei und hilft dem Klima nicht. Wirtschaft und Klimaschutz müssen zusammengedacht werden, sonst verlieren am Ende beide.
Wir wollen nicht nur über Gründungen und Innovationen sprechen, sondern sie gezielt möglich machen. Dazu muss mehr Risikokapital zur Verfügung gestellt werden, damit mutige Start-ups nicht an den notwendigen Investitionen scheitern.
Was ist Ihr Konzept, damit der Strukturwandel (Klimaschutz, Digitalisierung, Fachkräftemangel) nicht zulasten der ländlichen Räume geht?
Strukturwandel darf nicht bedeuten, dass ländliche Räume abgehängt werden. Dazu muss dringend in die Infrastruktur vor Ort, aber auch mit Blick auf die Anbindung an die Ballungsräume, investiert werden.
Unsere Dörfer und kleinen Städte müssen lebens- und arbeitswerte Orte bleiben. Das geht nur, wenn die Kommunen endlich wieder ausreichend finanziert und mit mehr Handlungsspielräumen ausgestattet werden. Der Finanzausgleich muss von kleinteiligen Förderprogrammen hin zu einem transparenten, gerechten und verlässlichen System umgebaut werden.
Im Westerwald leben wir in einer intakten Umgebung. Für diesen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt sollen wir aber nicht bestraft werden. Niemand möchte den Westerwald zu asphaltieren, aber es muss auch in ländlichen Gebieten Möglichkeiten geben, zu wachsen, neue Wohn- und Gewerbegebiete auszuweisen und Entwicklungen zu ermöglichen. Nur so entstehen echte Zukunftsperspektiven auch außerhalb der Ballungsräume.
Wie wollen Sie die Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz in den kommenden fünf Jahren gestalten – insbesondere mit Blick auf Unterrichtsqualität, Lehrkräftegewinnung, Inklusion, Digitalisierung der Schulen und Entlastung von Schülern und Lehrkräften?
Rheinland-Pfalz rutscht im Ländervergleich auf hintere Plätze ab, Unterricht fällt aus und immer mehr Schüler müssen bereits die ersten Klassen wiederholen. Eine Unterrichtsgarantie muss hier Verlässlichkeit schaffen. Wir brauchen eine Konzentration auf die Kompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen in der Grundschule statt ideologischer Experimente. Dafür braucht es auch nachvollziehbare und vergleichbare Leistungsstandards. Jedes Kind muss beim Schulstart die deutsche Sprache beherrschen, dafür muss es verpflichtende Sprachstanderhebungen geben. Eltern müssen sich wieder auf eine solide Bildung ihrer Kinder verlassen können und den Kindern muss eine individuelle Förderung zukommen. Den Lehrerberuf wollen wir wieder attraktiver machen, zum Beispiel durch weniger Bürokratie und eine A13-Besoldung im Grundschulbereich.
Deshalb sind Sie in die Partei eingetreten, für die Sie als Kandidat antreten:
Die CDU als Volkspartei hat den Anspruch, unsere Gesellschaft möglichst breit abzubilden. Hier engagieren sich Mitglieder aller Gesellschaftsschichten, aller Berufsgruppen, aller Religionen, jeden Alters und Geschlechts, zusammengehalten durch das christlich-konservative wie liberale Wertegerüst der Partei. Außerdem ist die CDU die treibende Kraft, die in vielen kommunalen Gremien und Rathäusern unserer Region täglich Verantwortung übernimmt. Hier wollte ich gerne mitgestalten und habe dort meine politische Heimat gefunden.
Worüber können Sie lachen?
Ich lache gerne und auch über die unterschiedlichsten Dinge. Humor halte ich grundsätzlich für eine der wichtigsten, aber auch der sympathischsten Charaktereigenschaften eines Menschen.
Was löst bei Ihnen Frust aus oder macht Sie sogar wütend?
Wenn ich oft höre: "Das geht nicht." Vielleicht bin ich deshalb manchmal etwas basaltköpfig - ich glaube, vieles geht doch, wenn man es versucht. Dafür braucht es aber eine Kultur des Vertrauens und von echten Entscheidungsspielräumen, die den Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern den Rücken stärkt und weniger durch kleinteilige Vorschriften von oben herab regeln möchte. Dieses Vorgehen lähmt unsere Gesellschaft und führt dazu, dass immer weniger Entscheidungen getroffen werden.
Welche Schlagzeile würden Sie gerne mal lesen?
Rheinland-Pfalz ist ein Land, das funktioniert: Beste Bildung, starke Wirtschaft, finanzstarke Kommunen. Eine lebenswerte Heimat in Stadt und Land
Was betrachten Sie als Ihre größte Fehleinschätzung bezogen auf Ihre eigene politische Arbeit und/oder Partei?
Wie mühsam und langwierig die Umsetzung sinnvoller Projekte ist, habe ich zu Beginn unterschätzt - gerade wenn viel Bürokratie im Raum steht. Leider stehen Veränderungen oft langwierige Prozesse und fehlende finanzielle Mittel auf kommunaler Ebene entgegen. Das ist nicht immer einfach zu erklären und muss sich zukünftig auch strukturell ändern.
Deshalb sollten die Wähler mir ihre Stimme geben:
Ich stehe für eine ehrliche, heimatverbundene Politik für die Anliegen der Menschen vor Ort. Als ehrenamtlicher Kommunalpolitiker weiß ich, wo die Menschen vor Ort der Schuh drückt. Die Herausforderungen der nächsten Jahre möchte ich mit Erfahrung, Fleiß und Leidenschaft weiter anpacken und dafür sorgen, dass unsere Region lebenswert bleibt, Chancen für die nächsten Generationen entstehen und Probleme pragmatisch gelöst werden.
Was bringe ich dafür mit? Kaufmännisches Denken, Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Verwaltung und tägliche kommunalpolitische Praxis! Alles will ich weiter in meine Arbeit im Landtag einbringen und mich mit ganzer Kraft als Abgeordneter für unsere Region und unser Land einsetzen. Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen!
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Kurzer Steckbrief
Wohnort: Westerburg
Geburtsdatum: 14. Dezember 1988
Familienstand: ledig, in fester Beziehung
Beruflicher Lebenslauf/Ausbildung: Nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Westerburg habe ich in Ulm, Koblenz und Siegen Betriebswirtschaft studiert. 2014 habe ich das Studium erfolgreich mit dem Master of Science abgeschlossen. Seitdem bin ich im öffentlichen Dienst tätig. Seit 2017 bin ich bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises angestellt. Seit dem 31.12.2025 darf ich die Region als Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtages vertreten.
Politischer Werdegang: Im Alter von 16 Jahren bin ich 2005 aus Überzeugung in die CDU eingetreten. 2019 bin ich zum ehrenamtlichen Bürgermeister meiner Heimatstadt gewählt worden, 2024 habe ich erneut das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger erhalten. Ich gehöre dem Verbandsgemeinderat Westerburg ebenso an wie dem Kreisvorstand der CDU Westerwald. 2021 habe ich bereits als Wahlkreiskandidat im Wahlkreis 5 kandidiert und gehöre seit dem Jahreswechsel dem rheinland-pfälzischen Landtag an.
Gesellschaftliches Engagement und Vereinsaktivitäten: Seit meinem siebten Lebensjahr bin ich Musiker in der Stadtkapelle Westerburg. Dort spiele ich die Tuba. In vielen weiteren Musikvereinen unserer Region bin ich ebenfalls Mitglied und habe dort viele Freundschaften geschlossen. Die regionale Blasmusik unterstütze ich seit dem vergangenen Jahr auch als Vorstandsmitglied im Kreismusikverband. Der Verein für Städtepartnerschaften ist mir besonders wichtig. Er gestaltet durch den Kontakt zu unseren französischen, britischen, polnischen (und pfälzer) Partnerstädten aktiv die europäische Völkerfreundschaft.
Hobbys: Ich bin durch und durch Vereinsmensch und engagiere mich dort mit viel Herzblut. Neben den Musikvereinen der Region liegen mir auch die Brauchtumsvereine, Kirmesgesellschaften und Karnevalsvereine sehr am Herzen. Letztendlich zählt auch die ehrenamtliche Kommunalpolitik zu den Aufgaben, mit denen ich - wie viele Mitbürgerinnen und Mitbürger unseres Landes - meine freie Zeit verbringe. Die Aufgabe ist allerdings viel zu wichtig, um sie als Hobby zu beschreiben. Gerne unternehme ich auch etwas mit guten Freunden.
Drei Lieblingsorte im Wahlkreis: Selbstverständlich zunächst meine Heimatstadt Westerburg. Besonders schön ist der Ausblick vom Rathausplatz am Schafbach in Richtung Schlossberg während der vielen Veranstaltungen wie der Kirmes im August oder der dem Pfefferkuchenmarkt am ersten Adventswochenende.
Auch der historische Stadtkern und der Alte Markt in Hachenburg sind in echtes Highlight im Wahlkreis. Viele Events sind dort ein Besuchermagnet und das vielfältige gastronomische Angebot lädt zum Einkehren ein.
Im Zentrum des Wahlkreises liegt die Westerwälder Seenplatte. Hier kann man die typische Landschaft unserer Region genießen.
Vorbilder: Konrad Adenauer, der trotz größtem Druck seinen Überzeugungen treu geblieben ist und dabei Humor und Menschlichkeit bewahrt hat. Zu seinem 150. Geburtstag waren wir zu einer Gedenkveranstaltung auf der Nistermühle bei Hachenburg. Dort versteckte er sich im Herbst 1944 vor der nationalsozialistischen Verfolgung. Er steht bis heute für den Mut zum Neubeginn, für klare Werte und eine Politik, die Freiheit, Westbindung, Verankerung in Europa und Verantwortung zusammen denkt. Ein Portrait von Konrad Adenauer hängt in meinem Büro.
Kontaktdaten zur Veröffentlichung: Janick Pape Jahnstraße 5a, 56457 Westerburg; E-Mail: info@janick-pape.de; Mobil: 0151 21065276; Instagram: @janickpape
Eine kurze Übersicht aller Direktkandidierenden für den Westerwaldkreis finden Sie hier. (Red) |
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