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| Nachricht vom 02.02.2026 |
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| Region |
| Starker Zuspruch beim Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Bad Marienberg |
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| Beim diesjährigen Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Bad Marienberg kamen rund 100 Gäste aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zusammen. Die Veranstaltung bot einen Rückblick auf das vergangene Jahr und stellte die geplanten Aktivitäten für das kommende Jahr vor. |
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Bad Marienberg. Der Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Bad Marienberg zog in diesem Jahr etwa 100 Gäste an. Unter den Ehrengästen war Abdullah Uwe Wagishauser, Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland. In seiner Rede betonte er die Bedeutung von Dialog, Respekt und ehrenamtlichem Engagement und würdigte die kontinuierliche Arbeit der Gemeinde vor Ort.
Besondere Aufmerksamkeit erhielten die Videobotschaften politischer Vertreter. Alexander Schweitzer, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, dankte der Gemeinde für ihren sozialen Einsatz. Auch Hendrik Hering, Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz, sowie Dr. Tanja Machalet und Jenny Groß übermittelten ihre Anerkennung per Video.
Vertreter der kommunalen Ebene waren ebenfalls anwesend. Marvin Kraus, Verbandsbürgermeister von Bad Marienberg, und Juliana Salzmann, als Vertreterin der Stadtbürgermeisterin Sabine Willwacher, unterstrichen durch ihre Anwesenheit die gute Zusammenarbeit zwischen Kommune und Gemeinde.
Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrenauszeichnung an Markus Hof, Verbandsbürgermeister von Westerburg, für seine langjährige Unterstützung der Gemeinde. Im Rahmen des Empfangs ließ die Gemeinde das vergangene Jahr Revue passieren, wobei insbesondere die Charity-Aktionen hervorgehoben wurden. Spendengelder, die über das Jahr gesammelt wurden, wurden symbolisch in Form von Schecks an verschiedene Hilfsorganisationen übergeben.
Zum Abschluss gab die Ahmadiyya Muslim Jamaat Bad Marienberg einen Ausblick auf das neue Jahr mit geplanten sozialen Projekten und Dialogveranstaltungen. Der Neujahrsempfang bot somit Raum für Austausch und ein gemeinsames Zeichen des Zusammenhalts in der Region. Red
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