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Pressemitteilung vom 09.02.2023
Region
Weitere Fördermittel für die Stadtkernsanierung in Hachenburg bewilligt
Stadtbürgermeister Stefan Leukel freut sich über Post aus Mainz. Das zuständige Landesministerium des Innern und für Sport hat der Stadt Hachenburg einen weiteren Förderbescheid aus Mitteln des Bund/Länder Programms "Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ für die Maßnahme "Stadtkern II“ übersandt.
Der Übergangsbereich zwischen Innenstadt und Burggarten soll neu gestaltet werden. Sanierungsberater Michael Jahn, Katrin Lück als zuständige Mitarbeiterin bei der Verbandsgemeindeverwaltung sowie Stadtbürgermeister Stefan Leukel (v. l. n. r.) präsentieren hier die neue Gestaltungsfibel für das historische Stadtbild der Innenstadt. (Foto: Röder-Moldenhauer)
Hachenburg. Die Stadterneuerungsmaßnahme erhält im Programmjahr 2023 weitere Bundes- und Landesmittel in Höhe von 864.000 Euro zu veranschlagten Gesamtkosten von 1.152.000 Euro. Dies geht aus der Pressemitteilung der Stadtverwaltung Hachenburg hervor. Die Mittel sind unter anderem für diverse Planungsleistungen (unter anderem die Neugestaltung der Friedrichstraße/ Einmündung Kreuzung Borngasse/ Alexanderring und Leipziger Straße) des zweiten Bauabschnitts Burggarten sowie zur Vorbereitung des Projekts "Stadthalle“ vorgesehen.

Weitere Mittel sollen für die Förderung von privaten Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen eingesetzt werden. Die Stadt wurde im Jahr 2017 mit dem Sanierungsgebiet "Stadtkern II“ erneut in das Städtebauförderungsprogramm aufgenommen. Auf Grundlage des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) konnten bislang der neue öffentliche Parkplatz am Johann-August-Ring, der erste Bauabschnitt zur Neugestaltung des Burggartens und diverse private Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen realisiert werden.
Die anstehenden Aufgaben wären ohne die finanzielle Unterstützung durch die Städtebauförderungsmittel und die kompetente Unterstützung durch die Mitarbeiter Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Koblenz nicht umzusetzen, erklärte Stadtbürgermeister Leukel. (PM)


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