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Nachricht vom 13.09.2020    

Sparfüchse aufgepasst: So reduzieren Sie die Kosten fürs Wäschewaschen

Wäschewaschen gehört zur Hausarbeit dazu, meistens wird sie ganz nebenbei erledigt. Was schon eher auffällt, sind die Kosten: Strom, Wasser, Waschmittel - im Laufe eines Jahres können sich diese Posten zu einer beträchtlichen Summe addieren. Kleine Veränderungen im Waschverhalten können daher große Auswirkungen aufs Haushaltsbudget haben.

Fotoquelle: pixabay.com

Wäsche vor dem Waschen trennen
Wer seine Wäsche trennt, erhöht damit nicht nur die Haltbarkeit der Textilien, sondern auch der Waschmaschine. Daher ist es wichtig, zu wissen, welche Behandlung Ihre einzelnen Kleidungsstücke benötigen. Zum Waschen weißer Kleidungsstücke ist beispielsweise ein bleichhaltiges Waschmittel geeignet, das die Wäsche intensiv reinigt und ihre Leuchtkraft erhält. Buntwäsche wird am besten mit einem farbschonenden Colorwaschmittel gewaschen. Für Alltagskleidung reicht in der Regel eine Waschtemperatur von 30 oder 40 Grad, für Handtücher und Bettwäsche sind 60 Grad empfehlenswert.

Stromsparen durch niedrigere Temperaturen
Hohe Temperaturen und langes Schleudern verbrauchen beim Wäschewaschen die meiste Energie. Ab und zu ist es notwendig, die Waschmaschine bei 60 Grad laufen zu lassen, um Bakterien abzutöten. Für die meiste Alltagswäsche reicht es aber aus, eine niedrigere Wassertemperatur von 20 oder 30 Grad zu wählen, etwa für kaum verschmutzte und lediglich etwas verschwitzte Kleidungsstücke. Werden hartnäckige Verschmutzungen, zum Beispiel Zahnpastaflecken, vorher entfernt, reicht für den Waschgang ebenfalls meist eine niedrigere Temperatur aus. Auch die Dauer des Schleudergangs lässt sich reduzieren. Ohnehin ist es am umweltfreundlichsten, die Wäsche an der Luft trocknen zu lassen. Kommt sie etwas feuchter aus der Maschine, dauert es eben etwas länger.

Waschmittel richtig dosieren
Wie hoch das Waschmittel dosiert werden sollte, hängt zum einen vom Verschmutzungsgrad der Wäsche, zum anderen von der Wasserhärte vor Ort ab. Je härter das Wasser ist, desto mehr Waschmittel wird benötigt. Auskunft über die Wasserhärte gibt das örtliche Wasserwerk. Auf der Rückseite der Waschmittelverpackung ist meist die Dosierung gestaffelt nach Verschmutzungsgrad und Wasserhärte aufgedruckt. Diese Dosierungsangaben sind jedoch oft recht großzügig bemessen. In den meisten Fällen wird die Wäsche auch mit etwas weniger Waschmittel sauber. Daher bietet es sich an, verschiedene Dosierungen zu testen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie viel Waschmittel tatsächlich nötig ist.

Trommel nicht überladen
Es gibt vieles, was Sie für einen nachhaltigen Lebensstil tun können. Energiesparen ist eine der wichtigsten Maßnahmen. Ein Waschgang mit einer halbvoll beladenen Waschtrommel ist letztlich Wasserverschwendung, denn die Wasserzufuhr erfolgt dennoch vollständig. Eine Maschine wiederum, die zu voll beladen ist, arbeitet nicht richtig. Als "Faustregel" gilt - im wahrsten Sinne des Wortes: Achten Sie darauf, dass zwischen Wäsche und Waschtrommel noch eine Faust passt. Dann ist die Maschine weder überfüllt noch zu leer. (prm)



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