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Wirtschaft | - keine Angabe -


Nachricht vom 20.07.2020    

Aufregende Aktivitäten trotz Corona-Krise

Für viele Menschen entsteht der Eindruck, dass es aufgrund der Corona-Pandemie überhaupt nicht mehr möglich ist, irgendetwas Aufregendes zu erleben. Doch bei etwas genauerer Betrachtung des Angebots lässt sich erkennen, dass es über das gesamte Bundesgebiet verteilt durchaus eine Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten gibt, die für einen Adrenalin-Kick sorgen können. Adrenalin-Junkies können also nach wie vor auf ihre Kosten kommen. Ein paar Möglichkeiten dazu sind hier zusammengefasst.

Fotoquelle: pixabay.com

Tipp 1: Eine spektakuläre Panzerfahrt
An insgesamt 10 Standorten in Deutschland ist es beim Anbieter panzer-fahren.net möglich, einmal eine abenteuerliche Panzerfahrt zu unternehmen. Dabei kann die Entscheidung, ob man nur Passagier in einer der spektakulären Panzer und Militär-Trucks sein oder lieber selbst das Steuer übernehmen möchte, jeder für sich selbst treffen. Die Mitfahrten sind bereits ab etwa 15 Euro buchbar, wer selbst zum Steuerknüppel greifen möchte, muss je nach Dauer, Fahrzeug und Ort mit Kosten von rund 80 bis 300 Euro kalkulieren.

Tipp 2: Eine Action-Tour mit dem Speedboat
Eine rasante und actiongeladene Tour über die Ostsee kann man unter anderem bei BalticWaveHunter buchen. Das High-Speed-Schlauchboot ist mit einem 700-PS-Motor ausgestattet und erreicht dabei Geschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern. Auf dem Vehikel haben bis zu 12 Personen Platz. Durch die stabile Bauweise ist für die Sicherheit gesorgt. Das Boot ist nahezu unsinkbar und grundsätzlich für alle Altersklassen geeignet. Eine 20minütige Action-Tour kostet etwa 25 Euro, für eine etwas längere Tour werden rund 60 Euro für Erwachsene fällig.

Tipp 3: Durch Houserunning eine neue Perspektive bekommen
Bei Houserunning, oder auf Deutsch einfach „Fassadenlaufen“ handelt es sich um eine relativ neue Trendsportart, bei der senkrecht die Fassade von Hochhäusern hinab gelaufen wird. So kann zum Beispiel das Hotel Park-Inn am Alexanderplatz in Berlin auch einmal von außen abgegangen werden. Eine großartige Gelegenheit für alle, die im Aufzug ohnehin immer Platzangst bekommen und sich einmal fühlen möchten wie Spiderman. Für die Sicherheit sorgt dabei eine Spezialausrüstung, die von den Anbietern zur Verfügung gestellt wird. Auch in München, Hamburg, Leipzig, Frankfurt am Main und in vielen anderen deutschen Städten sind entsprechende Angebote verfügbar. Die Kosten dafür betragen je nach Stadt und Hochhaus etwa 80 bis 100 Euro.

Tipp 4: Die eigene „Mission (Im)Possible“ im Escape-Room
Exit-Games erfreuten sich bereits vor Corona in vielen Städten großer Beliebtheit. Es ist einfach aufregend, in der Kleingruppe Rätsel zu lösen, um sich aus den Fängen eines Raums zu befreien. Bei Quexit in Düsseldorf stehen beispielsweise 10 unterschiedliche Räume zur Verfügung. Die Gruppengröße beginnt dabei schon bei zwei Personen. Mit Bekannten und Freunden sind die Räume daher auch trotz der Corona-Krise gut nutzbar. Besonders beliebt ist derzeit der Raum mit der „Mission Possible“ für zwei bis sechs Teilnehmer. Es dauert rund 1,5 Stunden, bis der Täter gefunden wird, der sich in die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes schleichen wollte. Je nach Teilnehmeranzahl kostet das Erlebnis im Escape Room rund 20 bis 40 Euro.

Tipp 5: Ein Cockpit in der Formel 1
Jedes Jahr dreht sich das Fahrerkarussell in der Formel 1. Für alle, die meinen, dass es für sie schon lange an der Zeit wäre, eines der begehrten Cockpits zu ergattern und sich dabei jedoch von Mercedes oder Ferrari bei der Anfrage einen Korb geholt haben, gibt es dennoch die Gelegenheit zur Steuerung eines entsprechenden Boliden. An vielen bekannten Rennstrecken in Deutschland wie am Nürburgring, dem Sachsenring oder in Hockenheim ist es möglich, seine Kindheitsträume wahr werden zu lassen und mit einem Formel 1-Flitzer über den Ring zu rasen.

Am Hockenheimring ist das zum Beispiel für rund 700 Euro möglich. Für diesen Preis erhält man eine ausführliche Einweisung in Form eines mehrstündigen Trainings. Im Anschluss daran dürfen zwei Turns mit einer Dauer von jeweils rund 20 Minuten absolviert werden. Dabei bleibt selbstverständlich stets ein erfahrener Instruktor in der Nähe, um im Bedarfsfall hilfreich eingreifen zu können. (prm)



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