Werbung

Nachricht vom 13.07.2020    

Sparen trotz bester Netzabdeckung - bei welchen Anbietern kann man sparen

In Deutschland gibt es grundsätzlich drei verschiedene Mobilfunknetze. Da ist zunächst das sogenannte D1-Netz, das von der Deutschen Telekom betrieben wird. Daneben gibt es das D2-Netz, welches von Vodafone betrieben wird. Außerdem gibt es noch das sogenannte E-Netz, das vom Anbieter O2 betrieben wird. Das bedeutet, dass es bezogen auf das verwendete Netz egal ist, ob man bei einem anderen billigeren Anbieter ist. Schließlich bewegt man sich bei solchen Angeboten in einem der angesprochenen drei Mobilfunknetze. Allerdings gibt es bei den drei Netzten teilweise erhebliche Unterschiede in der Qualität und der Verfügbarkeit.

Smartphones sind heute nicht mehr wegzudenken. Bildquelle: isacatelas / Pixabay.com

In Zukunft soll es noch ein weiteres Handynetz geben, denn 1&1 Drillisch plant für die Zukunft den Aufbau eines eigenen Handynetzes. Allerdings wird der Anbieter mit Sicherheit noch eine ganze Weile brauchen, um die notwendigen Antennen und Handymasten für eine flächendeckende Netzabdeckung aufzubauen.

Aus welchem Grund ist die Wahl des Mobilnetzes wichtig
In den Großstädten spielt es in der Regel keine große Rolle, für welches Mobilnetz man sich entscheidet. Denn gerade in den Metropolen bieten normalerweise alle drei Netzbetreiber eine gute Abdeckung an. Lebt man eher in einer ländlichen Region, kann es bei der Netzqualität erhebliche Unterschiede geben. Das D1-Netz der Telekom spielt gerade auf dem Land seine Stärken aus und bietet in diesen Regionen die mit Abstand beste Abdeckung und Netzqualität. Beim Anbieter O2, der zum spanischen Konzern Telefonica gehört gibt es gerade in ländlichen Regionen immer wieder Probleme bei der Empfangsqualität. Aus diesem Grund spricht grundsätzlich weiterhin viel für eine Entscheidung für das Netz der Telekom. Allerdings sind die Tarifangebote bei der Telekom selten die günstigsten und aus diesem Grund kann es Sinn machen auf einen Mobildiscounter zurückzugreifen, der das D1-Netz zu deutlich günstigeren Preisen anbietet. An dieser Stelle kann es sich lohnen auf Congstar zurückzugreifen, vor allem wenn man sich beispielsweise auf gutscheinsammler.de noch attraktive Gutscheine für die Angebote des beliebten Mobilfunkanbieters sichert.

Congstar ist eine Marke der Telekom
Die Vorteile beim Anbieter Congstar liegen auf der Hand. Schließlich gehört die Marke zur Telekom. Dadurch steht fest, dass man auf jeden Fall die hervorragende Qualität des D1-Netzes nutzen kann. Congstar ist ein frischer Mobilanbieter, der sich vor allem an junge Leute richtet. Das sieht man deutlich, wenn man sich die Internetseite des Anbieters oder die Werbung von Congstar im Fernsehen anschaut. Wobei sich der Anbieter für alle Altersgruppen eignet, weil die Angebote gut sind und zu günstigen Preisen beste Qualität beim Telefonieren und Surfen über das Mobilfunknetz bieten.

Unbedingt vor einem Mobilfunkvertrag das Netz testen
Bevor man sich für einen Mobilfunkanbieter entscheidet, sollte man sich zunächst über die vor Ort vorhandene Netzabdeckung informieren. Schließlich wäre es ärgerlich, wenn man erst nach dem Abschluss eines neuen Vertrages feststellt, dass die Netzabdeckung doch nicht so gut wie erhofft ist. Wie bereits weiter oben in diesem Artikel angesprochen nutzt man immer eines der drei genannten Mobilfunknetze, auch wenn man seinen Handytarif nicht direkt bei dem jeweiligen Netzbetreiber abschließt. Hilfreich sein kann für eine Bewertung der vorhandenen Netzabdeckung übrigens die offizielle Funklochkarte, der Bundesnetzagentur. Hier kann man sich ziemlich genau über bestehende Funklöcher informieren und auf der anderen Seite auch selbst entsprechende Lücken melden, um die Qualität der Informationen zu verbessern.

Die mobile Internetverbindung wird immer wichtiger
Beim Mobilfunk geht es nicht mehr ausschließlich um das Telefonieren. Denn durch den Siegeszug der Smartphones spielt das Internet auf den mobilen Geräten eine immer wichtigere Rolle. In Zeiten von Corona kann man auf seinem Smartphone auch die neu entwickelte Corona-App nutzen. Aus diesem Grund sollte man bei einem Mobilfunkanbieter auch prüfen, welche Internetgeschwindigkeiten angeboten werden. Das hängt übrigens vor allem mit dem Übertragungsstandard zusammen. 3G war noch vor einigen Jahren der Standard, ist aber inzwischen eigentlich schon wieder überholt und wird immer mehr abgeschaltet. Aus diesem Grund sollte man unbedingt darauf achten, dass der Mobilfunkanbieter über eine gute 4G-Netzabdeckung verfügt. Denn auf diese Art kann man unterwegs auf dem Smartphone schnell surfen und viele Dinge im Internet erledigen. Der neueste Standard ist inzwischen 5G, das nochmals deutlich höhere Geschwindigkeiten ermöglicht. Allerdings ist dieser Standard in Deutschland noch nicht weit verbreitet und steht längst noch nicht in allen Regionen zur Verfügung. Trotzdem kann es Sinn machen, beim nächsten Handykauf auf ein 5G-fähiges Gerät zurückzugreifen, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (prm)



Anmeldung zum WW-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Westerwaldkreis.

Beliebte Artikel beim WW-Kurier


Zeugen gesucht: Unfallfluchten in Dernbach und Selters

Parkende Auto angerempelt und weitergefahren: Mit Unfallfluchten dieser Art musste sich die Polizei an diesem Wochenende schon mehrmals im Kreis Westerwald beschäftigen. Für Vorfälle in Dernbach und Selters werden nun Zeugen gesucht.


Jahreshauptversammlung der Schiedsrichtervereinigung Fußballkreis Westerwald-Sieg

Rund 90 Schiedsrichter konnte Schiedsrichterobmann (KSO) Detlef Schütz zur Jahreshauptversammlung der Schiedsrichtervereinigung Fußballkreis Westerwald-Sieg in der Grillhütte in Norken begrüßen. Auch der Vorstand des Fußballkreises war mit einer Abordnung zugegen.


Helfer sollen am Samstag (24. Juli) nicht ins Katastrophengebiet Ahrweiler anreisen

Völlig überlastet sind die Zufahrtsstraßen zum Ahrtal und die Straßen im Katastrophengebiet selbst. Grund sind die vielen Helfer, die sich am Samstag, den 24. Juli, aufgemacht haben. Der Krisenstab und die Polizei appellieren deshalb dringend, die Anreise zu verschieben. Hilfe werde noch über einen langen Zeitraum benötigt.


Evangelische Kirchengemeinden schicken Helfer, Geld und Gebete

Nach den verheerenden Unwettern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, bei denen mindestens 160 Menschen gestorben sind und Hunderte noch vermisst werden, ist die Betroffenheit auch im Westerwald groß. Auch die Kirchengemeinden des Evangelisches Dekanat Westerwald wollen sich mit Helfern, Spenden und Gebeten engagieren.


"Impulse Digital"-Gespräch: "Flutwelle an der Ahr – Lehren für den Westerwald?"

In ihrer digitalen Veranstaltungsreihe "Impulse" greift die CDU-Kreistagsfraktion eine aktuelle Thematik auf: "Hochwasserkatastrophe - was lernen wir daraus für den Westerwald?" Mit Vertretern von Katastrophenschutz, Behörden und Rettungsdienst soll am Mittwoch, 28. Juli, ab 19 Uhr in einer Videokonferenz erörtert werden, ob man aus den Ereignissen Konsequenzen für unsere Region ziehen kann.




Aktuelle Artikel aus der Wirtschaft


IHK richtet Hotline und Spendenkonto für betroffene Betriebe ein

Koblenz. „Das Ausmaß der Überschwemmungen ist erschreckend. Wir fühlen mit den Gewerbetreibenden und allen Betroffenen in ...

„Ihr frischmarkt“ in Mündersbach, ein Gewinn für Alle

Mündersbach. Man kann auch sagen, es wird getratscht und geschwätzt, aber auch viel gelacht. Um diesen „Internationalen Frühschoppen“ ...

Westwood Ice Cream - Westerwälder Naturprodukt zum Genießen

Deesen. Sandra Köster, Vorständin von „Wir Westerwälder“, der Regionalinitiative der Kreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis ...

Ab sofort und gratis: "Westerwälder Infobox" im REWE-Markt in Altenkirchen

Altenkirchen. Maike Sanktjohanser, Geschäftsführerin der PETZ REWE GmbH, Sandra Köster vom Vorstand der „Wir Westerwälder ...

Handwerkskammer: Feierliche Vereidigung und Expertenforum

Koblenz. Die bereits durchgeführte Wiedervereidigung musste aufgrund der Pandemie-Vorschriften im schriftlichen Verfahren ...

Ausbildungsfibel wird noch vor den Sommerferien verteilt

Dierdorf. In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien erhalten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen acht, neun ...

Weitere Artikel


Zwei Flächenbrände innerhalb kurzer Zeit

Wallmerod. Als die ersten Einsatzkräfte eingetroffen waren, stellte man fest, dass lediglich eine kleine Fläche brannte, ...

2. Klappstuhl-Konzert am Wiesensee, mit „max is alright.“

Winnen. „Bei aller Freude und aller Euphorie, gilt es auch an diesem Abend sich an ein paar Regeln zu halten, dies hat aber ...

Gestohlene Kennzeichen, Tankbetrügereien und Rauschgiftbesitz

Hundsdorf. Am Sonntag, 12. Juli, fiel einer Streife der Polizeiwache Höhr-Grenzhausen um 17:15 Uhr in der Ortslage Hundsdorf ...

Freude beim Umweltverband Naturschutzinitiative über Gerichtsurteil

Heiligenroth. Das Verwaltungsgericht Koblenz hatte auf Antrag des anerkannten Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. ...

Viele Bäume zieren das Neuwieder Roentgen-Museum

Neuwied. Corona-bedingt entfiel eine offizielle Eröffnung mit vielen Menschen, doch die interessierten Besucher freuen sich ...

Fördermittel erlauben technische Aufrüstung im Stöffel-Park

Enspel. Gleich zwei besondere Projekte können hier durch den Geldsegen finanziert werden – die technische Modernisierung ...

Werbung