Pressemitteilung vom 07.11.2026 
Intensive Diskussion bei Hannes Kreschels Lesung in Selters
Am Dienstagabend, dem 3. November 2026, fand im Stadthaus Selters eine Lesung mit Hannes Kreschel statt. Rund 80 Gäste erlebten einen Abend voller lebhafter Diskussionen und neuer Perspektiven. Die Veranstaltung bot weit mehr als eine herkömmliche Buchlesung.
Selters. Knapp 80 Besucher versammelten sich zur Lesung von Hannes Kreschel im Stadthaus Selters. Organisiert wurde die Veranstaltung von der SPD Westerwälder Seenplatte in Kooperation mit M.U.T. für Höhn und Heimatliebe Westerwald. Zu den Gästen zählten neben interessierten Bürgern auch Vertreter verschiedener Organisationen und Parteien.
Zu Beginn der Veranstaltung richteten Stadtbürgermeister Rolf Jung und Thomas Mockenhaupt, Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz, Grußworte an das Publikum. Beide betonten die Bedeutung des gesellschaftlichen Austauschs und die Notwendigkeit, sich mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.
Interviews mit Menschen unterschiedlicher Überzeugungen
Hannes Kreschel stellte anschließend sein Buch "Wutbürger.exe" vor und las ausgewählte Passagen daraus. Bekannt durch seine Interviews mit Menschen unterschiedlicher politischer Überzeugungen, berichtete Kreschel von seinen Erfahrungen aus Sachsen-Anhalt und seinem eigenen politischen Werdegang. Dies eröffnete den Gästen neue Einblicke in die gesellschaftlichen Entwicklungen und politischen Stimmungen in Ostdeutschland.
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Intensive Diskussion
Im Anschluss folgte eine intensive Diskussion, in der zahlreiche Fragen aus dem Publikum aufgegriffen wurden. Themen wie die Beweggründe politischer Entscheidungen, die Rolle sozialer Medien und der Umgang mit gegensätzlichen Positionen standen im Mittelpunkt. Dabei wurde deutlich, dass es großen Gesprächsbedarf gibt und viele Menschen nach Möglichkeiten suchen, unterschiedliche Sichtweisen besser zu verstehen.
Da die Beteiligten aus unterschiedlichen Organisationen, Parteien und gesellschaftlichen Bereichen kamen, wurde die Diskussion schnell lebendig. Dabei ging es nicht um Übereinstimmung, sondern um das Zuhören und die Bereitschaft, andere Perspektiven kennenzulernen.
Zum Abschluss nutzten viele Gäste die Gelegenheit, das Buch "Wutbürger.exe" zu erwerben und von Hannes Kreschel signieren zu lassen. Auch dabei ergaben sich weitere Gespräche und Begegnungen. Die Veranstalter zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf des Abends, der als Beispiel für respektvollen Austausch und neue Perspektiven diente. (PM/Red)
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