Pressemitteilung vom 30.10.2026 
Zukunft der Beratung bei donum vitae gesichert
Die Beratungsstelle von donum vitae im Rhein-Lahn-Westerwald-Gebiet bleibt auch in den kommenden Jahren verlässlich aufgestellt. Anlässlich der Verabschiedung zweier langjähriger Beraterinnen wurden die Weichen für die Zukunft gestellt.
Rhein-Lahn-Westerwald. Bei einer feierlichen Verabschiedung informierte der Regionalvorstand von donum vitae über die zukünftige Ausrichtung der Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung. Die langjährigen Beraterinnen Heike Hartkorn und Brigitte Kazmarek-Lang wurden geehrt, wobei Hartkorn bereits Ende Oktober in den Ruhestand tritt. Kazmarek-Lang wird ihre Tätigkeit bis Sommer 2027 fortsetzen, um den Übergang zu begleiten.
Die Regionalvorsitzende Lilo Kohl betonte die Bedeutung der kontinuierlichen Beratungsangebote. Ab November 2026 wird Leonie Fasel das Team verstärken, gefolgt von Esther Otterbach im Sommer 2027, die derzeit in Elternzeit ist. Kohl erinnerte an die Anfänge der Arbeit von Hartkorn und Kazmarek-Lang im Jahr 2002, als donum vitae nach dem Rückzug der katholischen Kirche aus der Schwangerschaftskonfliktberatung einen Neuanfang wagte. Damals gehörten auch Detlef Dillmann und Elke Sittig zu den Mitstreitern.
Auch digital
Besonders hervorgehoben wurde das umfassende Beratungsangebot, das in den vergangenen 25 Jahren aufgebaut und stetig weiterentwickelt wurde. Dazu zählen neben der Schwangerschafts- und Konfliktberatung auch Unterstützungsangebote für Familien, Online-Beratung und Kinderwunschberatung. Trotz der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie konnte donum vitae dank digitaler Angebote seine Beratungstätigkeit uneingeschränkt fortführen.
Mit den neuen Beraterinnen plant der Regionalvorstand, die Qualität und den Ruf der Beratungsstelle langfristig zu sichern. (PM/Red)
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