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Pressemitteilung vom 11.09.2026    

Moderne Arthrose-Therapien: Expertenvortrag in Hachenburg

Am 28. September bietet Dr. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie am Evangelischen Klinikum Westerwald, einen informativen Vortrag über die Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose an Hüfte und Knie an. Interessierte können sich auf eine umfassende Darstellung aktueller Diagnose- und Therapiemethoden freuen.

Dr. med. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Klinikums Westerwald (EKW), Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.) (Foto: Anja Nassen, Evang. Klinikum Westerwald)

Hachenburg. Schmerzen beim Gehen, eingeschränkte Beweglichkeit oder steife Gelenke sind insbesondere im höheren Lebensalter weit verbreitete Beschwerden. Oft liegt diesen Symptomen Arthrose zugrunde, eine der häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates, die vor allem Hüft- und Kniegelenke betrifft. Dank moderner medizinischer Verfahren gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, diese Beschwerden zu lindern und die Mobilität zu verbessern.

Dr. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evangelischen Klinikums Westerwald (EKW), wird am Montag, dem 28. September 2026, um 18 Uhr im Speisesaal (2. UG) der Alten Frankfurter Straße 12 in 57627 Hachenburg einen Gesundheitsvortrag halten. Unter dem Titel "Arthrose des Hüft- und Kniegelenkes - von konservativen Maßnahmen bis zum Gelenkersatz" bietet Dr. Löhr einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Er zeigt auf, wie Schmerzen reduziert und die Beweglichkeit nachhaltig verbessert werden können.

Ein besonderer Schwerpunkt des Vortrags liegt auf der sogenannten Endoprothetik, also dem Einsatz künstlicher Gelenke. "Unter einer Endoprothese versteht man den teilweisen oder vollständigen Ersatz eines Gelenks durch künstliche Materialien wie Metall, Kunststoff oder Keramik", erläutert Dr. Löhr. Typische Beispiele sind Hüft- und Knieprothesen. Als Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.) am EKW-Standort Hachenburg verfügt Dr. Löhr über umfassende Expertise auf diesem Gebiet. Das EPZmax bietet ein hohes Maß an Spezialisierung bei der Implantation von Gelenkersatz.




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Im Anschluss an den Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen. "Unser Ziel ist es, für jede Patientin und jeden Patienten die bestmögliche Lösung zu finden, denn Beweglichkeit bedeutet Lebensqualität", so Dr. Löhr. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, und die Klinik freut sich auf zahlreiche Interessierte. Um Anmeldung wird gebeten unter vortrag@ekw-kh.de. (PM/KI/Red)


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