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Pressemitteilung vom 07.09.2026    

27.000 Euro für die Feuerwehren im Geschäftsgebiet: Naspa würdigt Einsatzbereitschaft im Hitzesommer

Wenn die Sirenen ertönen, zählt jede Minute. Bei Waldbränden, nach Unwettern, Unfällen oder bei anderen Notlagen sind die Feuerwehren zur Stelle, wenn Mensch und Natur geschützt werden müssen. Die Nassauische Sparkasse (Naspa) würdigt diesen Einsatz mit einer Spende von insgesamt 27.000 Euro an die neun Kreisfeuerwehrverbände in ihrem Geschäftsgebiet.

Markus Kaschel (Kreisfeuerwehrverband Main-Taunus), Naspa-Vorstandsmitglied Frank Diefenbach, Naspa-Vorstandsvorsitzender Marcus Nähser, Marco Rücker und Christian Wagner (beide Kreisfeuerwehrverband Untertaunus) (Foto: Naspa)

Region. Die Verbundenheit mit der Feuerwehr ist auch innerhalb der Naspa spürbar. Viele Mitarbeiter engagieren sich selbst in den Freiwilligen Feuerwehren ihrer Heimatorte. "Wir haben viele Feuerwehrleute unter unseren Kollegen. Wir stellen sie für Einsätze und Lehrgänge frei, denn wir sind stolz darauf, dass sie sich neben ihrem Beruf für die Gemeinschaft einsetzen," sagte Naspa-Vorstandsvorsitzender Marcus Nähser.

Jeweils 3.000 Euro für neun Kreisfeuerwehrverbände
Stellvertretend für die neun Kreisfeuerwehrverbände haben Marco Rücker von der Freiwilligen Feuerwehr Aarbergen, Christian Wagner von der Freiwilligen Feuerwehr Heidenrod (beide Kreisfeuerwehrverband Untertaunus) und Markus Kaschel von der Freiwilligen Feuerwehr Wicker (Kreisfeuerwehrverband Main-Taunus) die Spende aus den Händen Nähsers entgegengenommen. "Wir können keine Brände löschen und keine Unwetterschäden beseitigen. Aber wir können diejenigen unterstützen, die das tun. Mit unserer Spende möchten wir unseren Dank und unsere Anerkennung für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren zum Ausdruck bringen", so der Naspa-Vorstandsvorsitzende. "Das Besondere an den Feuerwehren ist, dass Menschen ihre Freizeit für die Sicherheit anderer einsetzen. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich", betont er.



Die vergangenen Wochen haben die Einsatzkräfte besonders gefordert. Die langanhaltende Hitzeperiode und der ausbleibende Regen begünstigten den Ausbruch von Waldbränden und führten zu vielen Einsätzen. Auch im Naspa-Geschäftsgebiet waren Feuerwehrleute von Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren häufig im Einsatz. Ihrem schnellen und professionellen Handeln ist es zu verdanken, dass vielfach größere Schäden verhindert werden konnten.

Jeweils 3.000 Euro erhalten die Kreisfeuerwehrverbände: Wiesbaden, Rheingau, Untertaunus, Main-Taunus, Hochtaunus, Limburg-Weilburg, Rhein-Lahn, Westerwald und Frankfurt. (PM/Red)


Mehr dazu:   Blaulicht   Wirtschaft  
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