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Pressemitteilung vom 12.02.2026    

Vorsicht vor Ferienhaus-Betrug: Tipps für einen sicheren Urlaub

Das Landeskriminalamt und die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnen Urlauber vor betrügerischen Ferienhausangeboten im Internet. In der Urlaubsplanung für Ostern und den Sommer kann man leicht auf unseriöse Angebote stoßen, die mit niedrigen Preisen locken.

Symbolbild (Foto: Pixabay)

Region. Viele Menschen planen derzeit ihren Oster- oder Sommerurlaub und suchen online nach einer geeigneten Ferienunterkunft. Dabei besteht jedoch die Gefahr, auf Betrüger hereinzufallen, die nicht existierende Ferienhäuser zu unschlagbar günstigen Preisen anbieten. Wer bucht und im Voraus bezahlt, steht bei Ankunft oft vor verschlossenen Türen - ohne Unterkunft und meist ohne Möglichkeit, das Geld zurückzubekommen.

Warnsignale erkennen
Um betrügerische Angebote zu vermeiden, sollten Urlauber auf einige Warnsignale achten: Auffällig niedrige Preise, unvollständige oder gefälschte Impressumsangaben und die ausschließliche Möglichkeit zur Vorkasse per Überweisung oder über Bargeldtransferdienste wie Western Union (diese Zahlungen sind im Betrugsfall kaum rückholbar). Auch fehlender persönlicher Kontakt ist ein Hinweis auf mögliche Betrügereien.




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Schutzmaßnahmen
Um sich zu schützen, raten Experten, auf vollständige Kontaktdaten sowie ein seriöses Impressum und eine sichere Verbindung (https) zu achten. Zahlungen sollten möglichst per Kreditkarte oder Lastschrift erfolgen, da hier bessere Chancen auf Rückbuchung bestehen. Eine Rückwärtssuche von Bildern im Internet kann ebenfalls hilfreich sein, um gestohlene Fotos zu identifizieren. Zudem sollte man versuchen, direkt mit dem Anbieter zu sprechen; bleibt dieser Kontakt aus, ist Vorsicht geboten.

Im Verdachtsfall handeln
Wer einen Betrugsverdacht hat, sollte den Betreiber des Buchungsportals informieren und Anzeige bei der Polizei erstatten. Es ist wichtig, alle relevanten Unterlagen wie Chats, E-Mails, Buchungsbestätigungen und Zahlungsnachweise zu sichern. (PM/Red)


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