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Nachricht vom 25.01.2022    

Mehr Erfolg in Social-Media: So gelingt es

Social Media ist heute weitaus mehr als bloßer Zeitvertreib, denn daraus kann sich unlängst auch der Lebensunterhalt finanziert werden. Um mehr Erfolg in Social Media verzeichnen zu können, ist allerdings ein geplantes Vorgehen nötig, mit einer durchdachten Planung, um dies zu beschleunigen, kann man ebenfalls Instagram Follower kaufen und so schneller mehr Klicks erzielen.

Foto Quelle: pixabay.com / lobostudiohamburg

Weshalb Social Media so wertvoll ist
Social Media ist nicht nur für große Unternehmen oder Konzerne interessant, sondern auch für Privatpersonen, welche Influencer werden wollen oder selbstverständlich auch für kleine und mittelgroße Unternehmen. Das passiert auch nicht ohne Grund, denn folgende Vorteile ergeben sich daraus:

● Effektives Marketing-Tool
● Möglichkeit zum Aufbau eines Netzwerks
● Bekanntheitsgrad steigern
● Einblick in die Zielgruppe

Damit Social Media aber auch zum Umsatztreiber werden kann respektive den Sprung in die Selbstständigkeit ermöglicht, sind diverse Tätigkeiten zuvor zu erledigen. Ein Profil muss die Zielgruppe sofort ansprechen.

Ziele für das Social Media Profil definieren
Blinder Aktionismus kann unter Umständen zu Konsequenzen führen, insbesondere dann, wenn unüberlegte Aussagen getroffen werden. Die Community straft Aussagen oder Aktionen, welche nicht zwingend der „Norm“ entsprechen auch ab. Möglicherweise entspricht dies auch nicht den Idealen der Unternehmen, weshalb die Chancen auf eine Kooperation niedriger werden könnten.
Somit sollten klare Ziele definiert werden, allerdings müssen dafür auch Rahmenbedingungen festgelegt werden, dies umfasst auch gewisse Grenzen. Über kontroverse Themen bekannt zu werden haben aber auch schon einige Persönlichkeiten in der Vergangenheit geschafft. In gewisser Hinsicht muss eine solche Strategie auch an die Zielgruppe angepasst werden.

Eine Zielgruppe auswählen
Um mehr Erfolg auf Social Media zu haben, sollte eine klare Zielgruppe definiert werden. Nicht die Ziele der Kampagne sind überwiegend von Bedeutung, sondern die Zielgruppe. Das eigene Profil kann ausgerichtet werden auf Endverbraucher oder auf Unternehmen der Wirtschaft, hierdurch definiert sich auch der gesamte Auftritt in den Beiträgen und in den Storys.

Zeitgleich ist zu berücksichtigen, dass die Zielgruppe unter Umständen auf Autoritäten achtet. Das sind Profile, welche bereits eine gewisse Anzahl an Postings vorweisen können und auch über entsprechenden Follower oder Interaktion auf dem Profil verfügen.

Die richtige Plattform wählen
Jede Plattform hat seine eigenen Regeln und dies führt dazu, dass die Communitys sich deutlich voneinander abgrenzen. Die Wahl der Plattform beeinflusst auch den Erfolg. Welches Netzwerk eher mit den eigenen Zielen übereinstimmt, kann auch getestet werden.

LinkedIn jedoch ist eine Plattform, auf welcher sich ausschließlich Menschen vernetzen für das geschäftliche Umfeld, während Facebook eher für den privaten Austausch angedacht ist. Twitter, YouTube, Instagram, TikTok und Pinterst haben dagegen wiederum andere Communitys.

Als Influencer gilt es abzuwägen, welche Strategie verfolgt werden soll. Zumeist ergibt eine Kombination aus YouTube, Instagram und TikTok Sinn, da jeder Kanal eine passende Ergänzung darstellt. Hierbei handelt es sich zeitgleich auch um die relevantesten Kanäle, welche zu organischen Traffic führen können.

Die passende inhaltliche Ausrichtung
Die inhaltliche Ausrichtung ist ab dem ersten Tag von Bedeutung, weshalb ein Alleinstellungsmerkmal definiert werden muss. Die meisten Profile verfügen über keine Videos, um sofort punkten zu können, wäre es somit interessant, auch Videos zur eigenen Thematik zu veröffentlichen. Ebenso kann die inhaltliche Ausrichtung im Wesentlichen auch von anderen Profilen abweichen.

Die Themenplanung
Sobald ein Thema festgelegt wurde, kann das Profil gestartet werden. In Bezug hierauf ist auf eine Regelmäßigkeit zu achten und auf einen festen Intervall. Dafür können sich verschiedene Formate ausgesucht werden, welche entweder täglich oder wöchentlich erscheinen.

Wenn derartiges erstellt wird, dann sollte ein Redaktionsplan angefertigt werden, um somit Themen zu finden, aber auch um Termine einhalten zu können. Zeitgleich entsteht daraus auch die Motivation weiterzumachen, die insbesondere am Anfang nötig sein wird. Am Anfang werden die ersten Ergebnisse auf sich warten lassen.

Die Community verstehen
Wie zuvor im Ratgeber erwähnt, unterscheiden sich die Communitys erheblich – aber auch innerhalb der Community gibt es verschiedene Rollen, die ein Nutzer einnimmt. Diese Rollen hat das Marktforschungsinstitut Forrester Research mitgeteilt:

Teilnehmer: User, welche aktiv ihr Profil pflegen und andere Profile besuchen sowie unter Umständen mit diesen interagieren.
Zuschauer: Diese Gruppe ist mit 70 Prozent Anteil die größte, diese veröffentlichen keine Beiträge, sondern konsumieren lediglich – sie bewegen sich demnach passiv auf den Plattformen.
Kritiker: Sind aktiver als Teilnehmer und Zuschauer, kommentieren die Beiträge und äußern ihre Meinung stets.
Sammler: Passive Usergruppe, welche Informationen sammelt – sie abonnieren viel, aber gehen nicht auf den Content ein.
Protokollanten: Veröffentlichen mindestens einmal wöchentlich ein Status-Update.
Kreative: Gehören zu den Content-Produzenten, welche aktiv eine Meinung beeinflussen und Inhalte aktiv publizieren. Diese Gruppe macht etwa 24 Prozent der Nutzer aus.
Inaktive: Nutzen die Plattform nicht oder sind auf diesen nicht angemeldet.

Mit diesen sieben Nutzergruppen wird jeder Influencer es zu tun bekommen. Für den Produzenten von Inhalten ist es wichtig zu verstehen, dass es diese gibt. Dies ist auch die Erklärung dafür, weshalb die Interaktion unter Beiträgen geringer ist als es bei einer gewissen Follower-Anzahl sein könnte.

Inspirationen sammeln
Ein weiterer Aspekt ist es, die „Konkurrenz“ zu verfolgen. Eine Analyse kann sich lohnen, denn somit wird in Erfahrung gebracht, wie sehr die Mitbewerber wachsen und welche Beiträge unter Umständen auch zu mehr Erfolg führen können.

Es sollte darauf geachtet werden, welche Kanäle die anderen Personen aus dem eigenen Segment nutzen, wie hoch die Interaktion ist und wie viele Beiträge pro Tag oder pro Woche gepostet werden. Damit wird nicht nur für Inspiration gesorgt, sondern auch eine Benchmark geschaffen, die es zu erreichen gilt. Daraus ergibt sich zu einem die Motivation, aber auch der Erfolg wird frühzeitiger einsetzen.

Fazit: Der Content kann den Unterschied machen
Abschließend bleibt festzuhalten, dass es insbesondere der Content ist, welcher über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Jeder sollte eine genaue Analyse durchführen, um zu prüfen, welche Kanäle bei der Zielgruppe ankommen und welche Art von Content am gefragtesten ist. Je nach Zielgruppe ist es von Bedeutung eher witzigeren, emotionalen oder doch eher informativen Content zu veröffentlichen.

Entsprechend ist die Art des Contents in Kombination mit Veröffentlichungszeitpunkt und dem Intervall entscheidend. Die Inhalte können (respektive müssen) auf die Plattform angepasst sein. Ebenso sollte sich überlegt werden, ob Inhalte aus einer anderen Plattform wiederverwendet werden können. Für gewöhnlich wird sich für eine Hauptplattform entschieden, deren Inhalte anschließend auf den anderen Kanälen beworben werden. (prm)

Agentur Artikel



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