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Nachricht vom 18.05.2017 - 21:53 Uhr    

Landfrauenverband Rheinland-Nassau stellt Zukunftsweichen

80 Delegierte des Landfrauenverbandes Rheinland-Nassau haben mit der Wahl des Präsidiums die Weichen für die nächsten vier Jahre gestellt. Die bisherige Präsidentin Rita Lanius-Heck aus Oberwesel wurde mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt. Als 1. Vizepräsidentin wurde Gudrun Breuer aus Winringen, Kreis Bitburg-Prüm neu in das Präsidium gewählt.

Das neue Landfrauenpräsidium (von links): Gudrun Breuer (1. Vizepräsidentin), Hella Holschbach, Gertrud Hoffranzen (2. Vizepräsidentin), Rita Lanius-Heck (Präsidentin), Adelheid Epper, Martina Wendling und Hildegard Krauß.

Koblenz. Gertrud Hoffranzen wurde als 2. Vizepräsidentin im Präsidium bestätigt.
Die bisherige Regionalvertreterin Adelheid Epper, Badem, Kreis Bitburg erhielt wieder das Vertrauen der Delegiertenversammlung und wurde in ihrem Amt bestätigt. Neu als Regionalvertreterinnen sind Maria Bleser, Brachtendorf, Kreis Cochem-Zell, Hella Holschbach, Dierdorf, Kreis Neuwied und Martina Wendling, Spesenroth, Kreis Rhein-Hunsrück sowie Hildegard Krauß aus Raumbach, LandFrauenverband Meisenheim im Landesvorstand.

Der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Michael Horper, gratulierte den Damen nach der Wahl und wünschte viel Erfolg für die nächsten vier Jahre. Der Landfrauenverband Rheinland-Nassau stellt im Norden von Rheinland-Pfalz mit rund 20.000 Mitgliedern den größten Verband für Frauen im ländlichen Raum. Der Verband nutzt seine gesellschaftliche Kraft, um die soziale, wirtschaftliche und rechtliche Situation der Frauen und ihrer Familien zu verbessern und die Lebensverhältnisse in den ländlichen Regionen aktiv mitzugestalten. Durch die Struktur von Orts-, Kreis-, Landes-, bis hin zur Bundesebene ist eine starke Interessenvertretung mit einer flächendeckenden Bildungsarbeit möglich. Der Landfrauenverband vertritt die politischen Interessen aller Frauen in ländlichen Regionen und den Berufsstand der Bäuerinnen. Der Landfrauenverband Rheinland-Nassau ist weder politisch noch konfessionell gebunden.


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